Kristen Bell: Verlierer des Tages

Nach übertriebener Kritik an "Schneewittchen": Kristen Bell erntet Hohn

Kristen Bell übertreibt ein wenig bei der Fürsorge

Seit 1812 begeistert das berühmte Märchen "Schneewittchen" der Gebrüder Grimm Generationen von Kindern und Erwachsenen. Schauspielerin Kristen Bell (38) ist das Märchen jedoch ein Dorn im Auge. Im Interview mit dem Magazin "Parenting" erklärte sie, dass die Geschichte falsche Signale an Kinder aussende. Vor allem die Szene, in der der Prinz Schneewittchen aus dem Schlaf küsst, stoße ihr übel auf.

"Findet ihr nicht, dass es komisch ist, dass der Prinz Schneewittchen ohne ihre Erlaubnis küsst? Man kann niemanden beim Schlafen küssen", sagte Bell. Im Internet heimste sie dafür hauptsächlich Kritik ein. Im wahren Leben hätte sie natürlich recht, in einem Märchen würde der Prinz ihr aber durch den Kuss nur das Leben retten. Außerdem sei es eine der romantischsten Szenen in Märchen überhaupt. Der Tenor: Bell übertreibe maßlos.

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