Kolja Kleeberg: Er muss sein Restaurant schließen

Kolja Kleeberg muss sein Restaurant in Berlin schließen. Trieb ihn die Insolvenz zu diesem Schritt?

Schlechte Zeiten für Kolja Kleeberg? Der Sternekoch musste sein berühmtes Restaurant am Gendarmenmarkt, das VAU, schließen. Seit gestern stehen die Gäste in der Jägerstraße vor verschlossenen Türen.

Kolja Kleeberg kündigt Schließung an

Dies kündigte der 52-Jährige auf der Facebookseite des VAUs an. "Leider müssen wir euch mitteilen, dass das Vau seine angestammten Räume am Gendarmenmarkt verlassen muss und ab sofort geschlossen hat. Wir haben bis zuletzt in Pachtverhandlungen für das Restaurant gekämpft", heißt es dort. Nach den jüngsten Meldungen könnte man meinen, das VAU sei pleite. So wurde im Juni noch von einer Insolvenz des Restaurants berichtet. Doch alles gut, der Insolvenzantrag gilt nur für die Restaurant Betriebsgesellschaft Jägerstraße 54 mbH, den Betrieb betreffe dies aber nicht.

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Nur ein Umzug

Die Fans können also aufatmen, das älteste Sterne-Restaurant Berlins wird nicht dauerhaft geschlossen, sondern zieht lediglich um. "Jetzt suchen wir auf Hochtouren nach einem neuen Standort und freuen uns auf einen Neuanfang 2017." Die Auszeit möchte das VAU-Team übrigens kreativ nutzen. Das Ergebnis in den neuen Räumen können die Gäste aber dann erst im nächsten Jahr begutachten.

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