Klo-Sex-Streit mit Sarah Knappik: Beschluss für Sarah Kern

Sarah Kern und Sarah Knappik stritten sich bei "Promi Big Brother" verbal. Nun setzen sie ihren Streit voraussichtlich vor Gericht fort

Sarah Kern, Sarah Knappik

Sarah Kern, Sarah Knappik

Für , 30, war die Teilnahme an "Promi Big Brother" in diesem Sommer ein ziemlicher Flop. Von den Mitbewohnern wurde sie teilweise fies gemobbt und dann streute , 48, nach der Show auch noch das Gerücht, Knappik hätte auf der Toilette, dem einzigen Ort ohne Kamera, mehr mit Dominik "Mr. Germany" Bruntner, 24, gemacht als nur geputzt. Wie beide gemeinsam auf die Toilette gingen, wurde von den Kameras eingefangen. Was dort passierte, wissen jedoch nur die beiden. Knappik wollte die Andeutung jedoch nicht auf sich sitzen lassen und ging gerichtlich dagegen vor, nun gibt es einen Beschluss.

Sarah Kern muss schweigen

Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, hat das Landgericht Köln entschieden, dass Kern die Behauptung nicht mehr wiederholen darf. Tut sie es doch, drohen ihr bis zu 250.000 Euro Ordnungsgeld oder eine Ordnungshaft von bis zu sechs Monaten.

So reagiert sie auf den Beschluss

Kerns Manager sagte auf Anfrage von "spot on news", dass Sarah Kern "Einspruch gegen diesen Bescheid erhoben" hat. Und weiter: "Die aufgestellten Behauptungen und Umstände wie sie die Gegenseite beim Landgericht in Abwesenheit aller Parteien und ohne Kenntnis unsererseits vortrug, werden in weiterer Folge nicht haltbar sein." Der Bescheid beruhe "ausschließlich auf den im Interesse der Gegenseite eingebrachten Antrag, wozu wir bislang nicht vom Gericht befragt wurden", erklärt Werner.

Absurde Ordnungsgeld-Höhe?

Die hohe Summe des Ordnungsgeldes sieht der Manager als "ohnehin absurd" an. Sarah Kern stehe "einer weiteren Auseinandersetzung weiterhin äußerst gelassen gegenüber". Über die "auffällige Vorgehensweise der Gegenseite" könne die 48-Jährige lediglich schmunzeln. Der Zoff zwischen Sarah und Sarah wird also ziemlich sicher in eine neue Runde gehen.

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