Kim Kardashian in Angst: Baby liegt in Steißlage

Kim Kardashian hat große Angst vor der Geburt ihres zweiten Kindes. Der ungeborene Junge liegt in der Steißlage - was bedeutet das für Kim?

Kim Kardashian macht kein Geheimnis daraus, eine unglückliche Schwangere zu sein. Der Reality-TV-Star hat - wie schon bei ihrer ersten Schwangerschaft stark zugenommen (23 Kilogramm sollen es mittlerweile sein), litt unter schwerer Übelkeit und jetzt auch noch das: Etwa einen Monat vor der Geburt, der Stichtag ist der 24. Dezember, liegt der ungeborene Junge in der Steißlage.

"Das heißt, dass er in der falschen Position für eine Geburt ist. Sein Kopf zeigt noch immer nach oben, er sollte aber nach unten zeigen. Er sollte sich um die 32. Woche drehen. Nun muss ich wohl einen Kaiserschnitt machen lassen", schreibt Kim auf ihrem Blog.

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©Gala

"Diese Geburt macht mir Angst"

Die 35-Jährige hat wenig Hoffnung, dass sich das noch ändert. Das Baby wiege jetzt schon knapp 3,5 Kilogramm - das macht es sehr unwahrscheinlich, dass es sich noch in die richtige Position dreht. Die werdende Mutter gibt aber nicht auf:

"Ich spiele Musik an der richtigen Stelle und kühle meinen Bauch an bestimmten Punkten, um ihn aus der Steißlage heraus zu bekommen. Ich lasse sogar Akupunktur machen, verbrenne jeden Tag Beifuss auf meinem kleinen Zeh. Ich versuche es sogar mit Hypnose.

Steht eine Gebärmutterentfernung bevor?

Umstandsmode an ...

Kim Kardashian

Auf dem roten Teppich der "Art+Film"-Gala im "Los Angeles County Museum of Art" betont Kim Kardashian ihren Babybauch in einem durchsichtigen Spitzenoverall.
Kim Kardashian machte den imposantesten Auftritt mit Babykugel, die sie in einem hautengen Kleid mit passendem Cape von Valentino zur Schau stellt.
Na das nennen wir mal ein bequemes Schwangerschaftsoutfit! Bei ihrer eigenen Baby-Shower trägt Kim Kardashian im Partnerlook mit Töchterchen North West einen flauschigen Pyjama mit Streifen und zeigt ihre enorme Babykugel.
Schwarze Seide und eine funkelnde Diamantkette: Kim Kardashian startet sehr stilvoll in den Vorabend ihres 35. Geburtstages.

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Erst vor wenigen Monaten enthüllte die mittlere der Kardashian-Geschwister, dass ihre Gebärmutter nach der Geburt ihres zweiten Kindes höchstwahrscheinlich entfernt werden muss.

Während ihrer ersten Schwangerschaft litt Kim unter einer sogenannten Placenta accreta - einer ernsthaften Erkrankung, bei der die Plazenta sich zu tief im Uterus verankert und sich während der Geburt nicht, wie im Normallfall, löst. Dabei kann es zu schweren Blutungen kommen, die auch zum Tod führen können. North West kam am 15. Juni 2013 zwar gesund, aber einen Monat zu früh auf die Welt. "Sie glauben, dass ich wieder unter eine Placenta accreta haben werde. Wenn die Plazenta dieses Mal tiefer einwächst, werden sie meine Gebärmutter entfernen", so Kim gegenüber dem "C Magazine".

Eine Familie, viele OPs

Die Beauty-Makeovers der Kardashians

Zwischen diesen Bildern liegen nur ein paar Monate. Auf ihrem neuesten Bild trägt Khloé Kardashian nicht nur blaue Kontaktlinsen, die ihr Gesicht ganz anders wirken lassen. Auch ihre Lippen sind ungewohnt voll und ihr Näschen ungewohnt klein. Es sieht ganz danach aus, als hätte sich Khloé schon wieder operieren lassen.
Ein bisschen Lippenfüller hier, ein neues Näschen dort und dazu noch eine Brustvergrößerung. Was Kim und Co. ihr vormachen, probiert Kylie Jenner, das Nesthäkchen der Familie, ebenfalls aus. Da ist ihr jüngster Eingriff, eine Blondierung, mit Abstand der harmloseste, den sie sich von ihren großen Schwestern abschaut. Effektvoll ist er dennoch. Kylie sieht total verwandelt aus. Kostenpunkt der Komplettpakets: ca. 22.500 Euro.
Kim Kardashian, der Star der Familie, hat sich von allen Kardashians wohl am meisten verändert. Obwohl sie selbst nur die Botox-Behandlung zugibt, ist ihre Erscheinung doch eine ganz andere. Gute Gene, gutes Make-up, Luxus-Beautyprodukte und großartige Dessous hätten ihren Teil dazu beigetragen, sonst nichts.
Botox, Nasen- und Kinn-OP, Face, Hals-Lifting: Familienoberhaupt und "Momager" Kris Jenner sind die operativen Veränderungen geradezu ins Gesicht geschrieben. Mimik-Starre und Katzenaugen lassen die 59-Jährige aber leider nur unnatürlich jünger erscheinen.

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