Kim Kardashian + Kanye West : Ehe-Streit auf Twitter wegen Donald Trump?

Donald Trump - ein Thema, dass offenbar auch bei den Eheleute Kim Kardashian und Kanye West für Ärger sorgt. Und das öffentlich auf Twitter...

Kim Kardashian und Kanye West unterhalten sich über das  Thema "Donald Trump" - und das öffentlich

Mal wieder sorgt Donald Trump, 71, für Ärger - diesmal nicht im eigenen Haus, sondern in dem von Kim Kardashian, 37, und Kanye West, 40. Und jeder bekommt es mit...

Donald Trump: Kanye West outet sich als Fan

Kaum ein Prominenter möchte öffentlich mit dem derzeitigen US-Präsidenten in Verbindung gebracht werden. Und wenn, dann nur, um Stellung gegen ihn zu beziehen. Kanye West, der für sein egozentrisches Gemüt bekannt ist und bekanntlich auf die Meinung anderer pfeift, ist eine Ausnahme: Nach einer längeren Social-Media-Abstinenz meldet er sich auf Twitter zurück und stellt klar, dass er ein Fan von Trump ist. 

Mal ist er mit einer roten Kappe zu sehen, die Trumps Wahlkampf-Schlachtruf "Make America Great Again" ziert. Mal bekundet er offen seine Liebe für Trump. So schreibt er unter anderem in typisch wirrer Kanye-Manier:  "Man muss nicht mit Trump einverstanden sein, aber der Mob bringt mich nicht dazu, ihn nicht zu lieben. Wir sind beide Drachenenergie. Er ist mein Bruder. Ich liebe jeden. Ich stimme nicht allem zu, was jemand macht. Das ist es, was uns zu Individuen macht. Und wir haben das Recht auf unabhängige Gedanken." 

Der US-Präsident freut sich, die User sind entsetzt

Dass sich Trump durch den West-Tweet geschmeichelt fühlt - selbstredend. Auf seinem offiziellen Account retweetet er einen Post des Rappers mit der roten und von ihm signieren Kappe, schreibt dazu: "Vielen Dank Kanye, sehr cool!" "Cool" finden andere User das nicht und spekulieren über den Geisteszustand des Musikers. Das ruft wiederum Kim Kardashian auf den Plan. 

Kim Kardashian distanziert sich von Trump

Für Wests Ehefrau Kim Kardashian heißt das vor allem eines: einen Drahtseilakt. Auf der einen Seite gilt es, ihr eigenes Ansehen und das positive Image ihrer Marke in den sozialen Medien aufrechtzuerhalten. Als Trump-Sympathisant zu gelten - ein No Go. Auf der anderen Seite liebt sie ihren Mann und will ihn gegen Kritiker verteidigen. Auf Twitter klingt der Versuch des Balance Haltens dann so: 
"Als er [Kanye] über Trump sprach.... Die meisten Menschen (einschließlich mir selbst) haben sehr unterschiedliche Gefühle und Meinungen dazu. Aber das ist seine Meinung. Ich glaube daran, dass Menschen ihre eigene Meinung haben können, auch wenn sie sich wirklich von meiner unterscheidet. Er hat nie gesagt, dass er mit seiner Politik einverstanden ist", twittert der Reality-Star.

Auch zu dem Vorwurf, ihr Mann sei geistig verwirrt, äußert sie sich: "Er ist ein Freidenker, ist das in Amerika nicht erlaubt? Weil einige seiner Ideen sich von euren unterscheiden, müsst ihr die Psychische-Gesundheitskarte spielen? Das ist einfach nicht fair", schreibt sie unter anderem auf Twitter. 

Kanye West rudert zurück

Doch trotz all der Toleranz für den Rapper nach außen: Hinter verschlossenen Türen scheint Kim ihrem Mann die Leviten gelesen zu haben. Auf Twitter stellte Kanye West klar: "Meine Frau hat mich angerufen und sie wollte, dass ich das allen deutlich mache: Ich bin nicht mit allem einverstanden, was Trump macht. Ich stimme mit niemanden zu 100 Prozent überein, außer mit mir selbst."  

 

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