Kim Kardashian: "Ich war nackt, als ich mit Donald Trump telefonierte!"

Nackiges Geständnis von Kim Kardashian. Bei der Talkshow "Jimmy Kimmel Live" verriet die TV-Grazie jetzt, was sie bei dem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump trug: nichts

Dass sich Reality TV-Star, Selfie-Queen oder Kurvenwunder Kim Kardashian, 37, gern freizügig gibt, ist nichts Neues. Aber dass sie bei einem Telefonat mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten splitterfasernackt war, ist schon etwas verstörend. Das verriet die 37-Jährige jetzt bei der beliebten Talkshow "Jimmy Kimmel Live". Doch zunächst einmal von vorne. Wie kam es überhaupt dazu?

Kim Kardashian telefoniert mit Donald Trump

Moderator Jimmy Kimmel gratulierte ihr anfangs, dass sie Donald Trump überzeugen konnte. Denn Kim Kardashian hat dafür gesorgt, dass Trump eine ältere Dame begnadigte. Die 62-jährige Alice Johnson saß nämlich bereits 22 Jahre lang wegen eines einfachen Drogendeliktes im Gefängnis. Für ihre Freilassung setzte sich Kim ein und war deshalb sogar im Oval Office bei Donald Trump. Diesmal angezogen. Danach dauerte es eine Woche, bis Donald Trump seine Entscheidung traf. Als Trump Kim dann anrief, steckte sie mitten in einem Shooting. Und zwar in einem Nackt-Shooting.

Star-Selfies

Nackt vorm Spiegel

(Fast) blanke Brüste, eine extrem schmale Taille und als Kleidung lediglich ein Handtuch - welches Model zeigt sich so auf Instagram?
In einem zweiten Foto lüftet die Catwalk-Queen das Geheimnis: Es ist Elsa Hosk, die ihre XS-Taille gerne einmal nackig zur Schau stellt.
Um zu beweisen, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehört? Zu ihrem 33. Geburtstag postet Schauspielerin Lindsay Lohan ein Nacktselfie. 
F1-Champion Lewis Hamilton möchte sich mit diesem Selfie von seiner verletzlichen Seite zeigen und darauf aufmerksam machen, dass Menschen in den sozialen Medien sich so akzeptieren sollten, wie sie sind, anstatt mit Apps und Filtern zu sehr zum Perfektionismus zu neigen.

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Kim Kardashian: "Ich war nackt und voller Glitzer - dann ruft Trump an"

"Bringt mir einen Bademantel!" Das rief Kim am Shooting-Set, erzählt sie Jimmy Kimmel. Sie war nervös und konnte es kaum fassen, was hier gerade passierte. Sie telefonierte mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, der ihr eine wichtige Nachricht überbrachte - und sie war nackt. Und die Nachricht war eine sehr erfreuliche: Denn der Präsident hatte sich dazu entschlossen, die 62-Jährige Alice Johnson frei zu lassen. Jimmy Kimmel scherzte: "Hast du ihm gesagt, dass du nackt bist? Dann hätte er wahrscheinlich das ganze Gefängnis frei gelassen!" Kim verneinte diese Frage allerdings.

Kim Kardashian: "Ich habe nichts Schlechtes über Trump zu sagen"

Dass Jimmy Kimmel sich einmal mit Kim Kardashian über Politik unterhält, hätte der Moderator selbst nicht gedacht. Kims Ehemann Kanye West, 41, ist ja für seine Beziehung zu Donald Trump bekannt. Er war lange Zeit ein Unterstützer des ehemaligen Geschäftsmannes. "Er mag seine Persönlichkeit", sagt Kim und die "Art, wie er es geschafft hat, Präsident zu werden". Politisch stimme Kanye Trump aber nicht in allen Punkten zu. "Ich habe nichts Schlechtes über Trump zu sagen", so die 37-Jährige. "Er hat Erstaunliches getan, also bin ich sehr dankbar. Aber - ich stimme auch nicht allem zu."

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