Kim Kardashian: Sie hielt Paris-Einbrecher für Terroristen

Sie hatte Todesängste und befürchtete, vergewaltigt zu werden: Kim Kardashian gibt Einblicke in ihr Gefühlsleben während des Überfalls

Kim Kardashian (36, "Selfish") hat während des Überfalls in Paris Todesängste ausgestanden. Wie die französische Zeitung "Le Monde" berichtet, hielt der Reality-Star die Einbrecher zunächst für Terroristen. Das soll aus einer Gesprächsnotiz zwischen Richtern, Anwälten und Kardashian hervorgehen, in dem Antworten des It-Girls auf Fragen der Ermittler aufgeführt werden. Sie hatte demnach bereits vor ihrer Reise nach Paris ein schlechtes Gefühl.

"Bereits zwei Wochen bevor wir unsere Reise angetreten sind, hatten wir Angst, möglicherweise Opfer eines Terror-Anschlags zu werden, wenn wir das Land verlassen", ließ Kardashian zu Protokoll geben. Sie habe eine Art Vorahnung gehabt. "Es war so ein starkes Gefühl: Jede Nacht in Paris habe ich Gott gedankt, dass uns nichts passiert ist", sagte sie weiter.

Kim Kardashian: "Ich dachte, ich werde sterben"

Während des Überfalls habe sie zunächst zwei aggressive Männer in Polizeiuniformen wahrgenommen, die den Concierge bei sich hatten. "Ich dachte, das sind Terroristen, die mich kidnappen wollen", berichtet Kardashian weiter, "ich hatte ein unbeschreibliches Gefühl, als würde mein Herz meinen Körper verlassen. Ich dachte, ich werde sterben."

Im Nachhinein sei bei ihr der Eindruck entstanden, dass sie bereits während ihres kompletten Paris-Aufenthalts im Oktober beschattet wurde und die Verbrecher nur auf den richtigen Moment gewartet hätten. "Ich habe an dem Abend des Überfalls gesnapchattet, dass ich zu Hause bin und alle anderen ausgegangen sind", berichtet Kardashian. Die Räuber hätten somit auch gewusst, dass der Bodyguard mit ihrer Schwester Kourtney unterwegs sei: "Ich war komplett auf mich alleine gestellt."

Sie spricht in ihrer Show über den Vorfall

Parallel zu den Enthüllungen der französischen Medien sprach Kim Kardashian auch in ihrer Show "Keeping Up With The Kardashians" am Sonntagabend erstmals detailliert über die Vorkommnisse in Paris. So habe sie sich in jener schrecklichen Nacht bereits auf das Allerschlimmste vorbereitet: "Ich hatte ja nur einen Bademantel an und nichts drunter. Er [einer der Eindringling, Anm. d. Red.] hat mich an meinen Beinen gepackt und ich dachte, das ist jetzt der Moment, in dem ich vergewaltigt werde." Unter Tränen berichtet sie, dass sie mit Klebeband gefesselt wurde und sie eine Waffe auf sie richteten.

Kim dankt der französischen Polizeit

"Ich habe nicht daran geglaubt, hier noch lebend rauszukommen", berichtet Kardashian weiter. Sie habe die Einbrecher angefleht, sie am Leben zu lassen. Nach den berührenden Worten im TV, richtete sie via Twitter einen Dank an die Behörden: "An die französische Polizei, danke für eure unglaublich harte Arbeit." Die Ermittler haben zwar mittlerweile einige Personen festgenommen, die im Zusammenhang mit dem Raubüberfall stehen, von großen Teilen der Beute - Schmuck im Wert von knapp zehn Millionen Dollar - fehlt allerdings weiterhin jede Spur.

Kims erstes Lebenszeichen nach dem Überfall

Kim Kardashian

Lebenszeichen nach drei Monaten

Kim Kardashian
©Gala


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