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Kim Kardashian Virtueller Schlagabtausch – Das ist Kanyes Reaktion auf ihre Kampfansage

Kim Kardashian und Kanye West
© James Devaney / Getty Images
Kanye West und Kim Kardashian stecken mitten in ihrer Scheidung. Bisher hat die 41-Jährige jegliche verbale Angriffe ihres Ex hingekommen – bis jetzt. Auf Instagram wehrt sich Kardashian gegen die letzten Sticheleien ihres Noch-Ehemannes. Doch der Rapper ist um keine Antwort verlegen. 

Kim Kardashian, 41, reicht es endgültig. Lange genug musste sie miterleben, wie sich ihr Ex Kanye West, 44, in seinen Songs oder auf Social Media über ihre beendete Ehe und den Umgang mit ihren Kindern beschwerte. Nun hat sich der Reality-TV-Star erstmals zu den Äußerungen des Rappers geäußert – und findet dabei vernichtete Worte.

Kim Kardashian will ihre Kinder schützen

Der Tropfen, der das Fass offensichtlich zum Überlaufen brachte: Kanye, der sich jetzt "Ye" nennt, hat einen Screenshot des TikTok-Kanals seiner Tochter North, 8, auf Instagram geteilt und sich beklagt, dass sie gegen ihren Willen auf Social Media präsentiert werden würde. Allgemein scheint der Musiker die Erziehungsmethoden seiner Noch-Ehefrau zu hinterfragen (um es sachlich zu formulieren). Er wirft Kim vor, dass die Kinder nur von Nannys und Kameras erzogen werden würden und kein gesundes Umfeld hätten. 

Kim wehrt sich mit einem langen Instagram am Freitag, 4. Februar 2022, erstmals gegen die Anschuldigungen. "Die Scheidung ist schwierig genug für unsere Kinder. Kanyes Besessenheit damit, unsere Situation so negativ und öffentlich zu kontrollieren und zu manipulieren, fügt allen nur noch größeren Schmerz hinzu", so die 41-Jährige. Sie habe von Beginn der Trennung immer nur an das Wohl der Kinder gedacht und auf eine friedliche Co-Elternschaft gehofft. "Es macht mich traurig, dass Kanye es auf jegliche Weise unmöglich macht", erklärt Kardashian.

Tochter North darf Social Media nur unter Kims Aufsicht nutzen

Die Behauptungen, North würde gegen ihren Willen einen TikTok-Kanal betreiben müssen, wert Kim direkt ab. "Als der Elternteil, der sich hauptsächlich um unsere Kinder kümmert, tue ich mein Bestes, um meine Tochter zu beschützen", heißt es in dem Statement der Unternehmerin. Gleichzeitig würde sie ihrer Tochter aber den Freiraum geben wollen, damit North "ihre Kreativität in dem Medium ihrer Wahl unter elterlicher Aufsicht ausüben [kann] – weil es sie glücklich macht."

Kanye fühlt sich ausgegrenzt

Kanye lässt Kims Statement offensichtlich keine Ruhe. Vor allem die Aussage, sie sei "Hauptversorger und Betreuer" der gemeinsamen Kinder scheint den Rapstar zu triggern. "Was meinst du mit Hauptversorger?," entgegnet er auf Instagram, und geht erneut auf sie los: "Amerika hat gesehen, wie du versucht hast, meine Tochter an ihrem Geburtstag zu kidnappen, als du mir die Adresse vorenthalten hast." Laut Kanye sei er nicht zum Geburtstag seiner Tochter Chicago, 4, Mitte Januar eingeladen gewesen. 

"Ich durfte nicht wissen, wo ihre Party ist. Es ist nichts Rechtliches, das heißt, das sind die Spiele, die gespielt werden. Es ist etwas, das meine Gesundheit lange Zeit beeinträchtigt", beschrieb der Rapper ebenfalls über Social Media den schwelenden Konflikt mit Kim. Laut Medienberichten habe er dann doch noch an der Party teilgenommen, denn nur kurze Zeit später bedankte er sich bei Travis Scott, 30. Der Partner seiner Schwägerin Kylie Jenner, 24, habe ihm angeblich die Adresse der Feierlocation zukommen lassen.

Trotz ihres nun offenbar notwendig gewordenen öffentlichen Statements hofft Kim, eine öffentliche Schlammschlacht vermeiden zu können. Sie bittet ihren Ex darum, alle weitere Angelegenheiten, die ihre Scheidung oder die Kinder betreffen, im privaten Rahmen zu klären. Sie "hoffe, dass er endlich dem dritten Anwalt antwortet, den er seit letztem Jahr hat, um unsere Angelegenheiten friedlich zu lösen."

Verwendete Quellen: instagram.com

jna / ama Gala


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