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Kim Kardashian Klage wegen Fake-Vorwürfen


Kim Kardashian sendet wieder Lebenszeichen: Sie hat eine Webseite verklagt, die behauptet hat, der brutale Raubüberfall in Paris sei inszeniert gewesen

Ungewohnt still war es nach der Raubnacht von Paris um Kim Kardashian ("Selfish") - eine Woche ohne Instagram-Post dürfte ein Novum sein. Nun hat sich die Selfie-Queen wieder zu Wort gemeldet. Wenn auch nur indirekt: Die 35-Jährige hat eine US-Webseite verklagt, wie unter anderem das Klatschportal "tmz.com" meldet.

Der Grund: "mediatakeout.com" hatte unmittelbar nach dem Überfall berichtet, der Raub sei von dem It-Girl selbst inszeniert worden und nur ein Manöver, um die Einschaltquoten der TV-Show "Keeping Up With The Kardashians" zu erhöhen.

Kims Anwälte wählten in der Klageschrift deutliche Worte: "Nachdem sie das Opfer eines fürchterlichen und traumatischen bewaffneten Überfalls in Frankreich geworden war, kehrte Kim Kardashian in die Vereinigten Staaten zurück, nur um erneut zum Opfer zu werden. Dieses Mal das eines Klatschmediums, das eine Serie von Artikeln veröffentlichte, die sie als Lügnerin und Diebin darstellten."

"Ein Weckruf, viele Veränderungen vorzunehmen"

Die zweifache Mutter zeigt sich also durchaus angriffslustig - allzu guter Dinge ist der Star allerdings offenbar trotzdem nicht. Khloé Kardashian, 32, wusste bei einem Auftritt in der "Ellen DeGeneres Show" wenig Positives über die Gemütslage ihrer Schwester zu erzählen.

Es habe sich um ein "unglaublich traumatisches Erlebnis" gehandelt, betonte die 32-Jährige. "Es war ein Weckruf, um viele Veränderungen im Leben vorzunehmen."

Die Familie wolle sich zunächst weiter etwas zurückziehen. Dem Magazin "People" erzählte ein Insider gar, die Familie habe sich in den vergangenen Tagen regelrecht "verschanzt".

Kim Kardashian war am Montag vergangener Woche (3. Oktober) in einem Pariser Hotel von Bewaffneten überfallen und ausgeraubt worden. Dabei soll Schmuck im Wert von zehn Millionen Dollar entwendet worden sein.

Seit dem Vorfall hatte sich die 35-Jährige aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.Auftritte wurden bis auf Weiteres abgesagt, und auch auf ihren Social-Media-Kanälen herrscht Funkstille.

SpotOnNews

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