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Kim Kardashian Ihr Ex-Bodyguard klagt an

Kim Kardashians Ex-Bodyguard Steve Stanulis erhebt schwere Vorwürfe
Kim Kardashians Ex-Bodyguard Steve Stanulis erhebt schwere Vorwürfe
© Getty Images
Kim Kardashian wurde während der Fashion Week in Paris überfallen. Ihr einstiger Leibwächter Steve Stanulis sagt nun, dass er das habe kommen sehen

Überwältigt, gefesselt und ausgeraubt: In der Nacht zu Montag (3. Oktober) wurde Kim Kardashian in Paris Opfer eines bewaffneten Überfalls. Für einen ihrer Ex-Bodyguards ist das allerdings keine große Überraschung. Er ist davon überzeugt, dass der Reality-TV-Star eine Mitschuld trägt.

Ist Kim Kardashian selbst schuld am Überfall?

Zwei Smartphones und Schmuck im Wert von etwa zehn Millionen Euro haben die Diebe entwendet, Kim selbst wurde von den Polizisten zumindest körperlich unversehrt in der Badewanne gefunden. Für sie selbst kam all das völlig unerwartet. Für Steve Stanulis, einst Leibwächter der 35-Jährigen, nicht. "Ich habe das kommen sehen. Es musste geschehen, so wie sie ihren Reichtum zur Schau stellt", sagte er bei "Good Morning Britain".

Die Täter kannten alle Details

Nur wenige Tage vor dem Raub präsentierte Kim ihren vier Millionen teuren Verlobungsring auf Instagram. Dass die Frau von Kanye West so etwas tut und dann nicht bereit ist, einen Personenschützer zu bezahlen, der rund um die Uhr auf sie aufpasst, ist für Steve völlig unverständlich. Klar ist ihm jedoch, dass die Täter aus dem inneren Kreis des Kardashian-Clans kommen müssen: "Sie wussten, an welch exklusivem Ort sich Kim aufhält, welchen Eingang sie nehmen mussten, sie wussten genau, wo sie den Schmuck finden würden. Ich bin mir zu hundert Prozent sicher, dass das ein Inside Job war." Die Securitys waren an diesem Abend mit Kourtney Kardashian und Kendall Jenner unterwegs, Kim befand sich alleine im Apartment.

In dieser Luxus-Residenz in der Rue Tronchet in Paris übernachtete Kim Kardashian.
In dieser Luxus-Residenz in der Rue Tronchet in Paris übernachtete Kim Kardashian.
© Reuters
jdr / Gala

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