Kim Kardashian: Dramatische Details zum Überfall in Paris

Sie flehte um ihr Leben: Über den brutalen Raubüberfall auf Kim Kardashian in Paris sind mehr Einzelheiten bekannt geworden

Kim Kardashian ist nach dem Überfall in Paris schnellstens zu ihrem Ehemann Kanye West nach New York geflogen.

Es war der größte Schockmoment in ihrem Leben: Kim Kardashian ist in ihrem Hotelzimmer in Paris brutal überfallen und ausgeraubt worden. Die 35-Jährige wurde von maskierten Männern mit Waffen bedroht.

Die Diebe ließen Schmuck im Wert von etwa zehn Millionen Dollar mitgehen. Nun sind noch mehr dramatische Details über den Raubüberfall ans Licht gekommen: Kim soll in Todesangst um ihr Leben gebettelt und eine Vergewaltigung gefürchtet haben.

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Kim Kardashian war schon im Bett

Wie "tmz.com" berichtet, sollen es insgesamt sogar fünf Bewaffnete gewesen sein, die als Polizisten verkleidet den Portier bedroht und sich so Zugang zu dem Hotel in der Mode-Metropole verschafft hätten. Kim, die zu dem Zeitpunkt bereits im Bett gelegen und nur einen Bademantel angehabt habe, habe daraufhin laute Schritte auf der Treppe zu ihrem zweigeschossigen Luxusapartment gehört. Durch eine Glasschiebetür habe sie einen der maskierten Männer gesehen und geahnt, dass etwas nicht stimmte.

Sie lag gefesselt und geknebelt in der Badewanne

Die TV-Reality-Darstellerin soll daraufhin aus dem Bett gestiegen sein, um ihren Leibwächter anzurufen. Bevor sie jedoch die Nummer wählen konnte, seien die Männer mit vorgehaltenen Waffen ins Zimmer gestürmt, um ihr das Telefon aus der Hand zu reißen. Die Räuber hätten Kims Hände mit Plastikhandschellen und Klebeband gefesselt. Als sie die zweifache Mutter an den Knöcheln packten, habe sie gefürchtet, vergewaltigt zu werden.

Die Diebe hätten ihre Knöchel mit Klebeband gefesselt und sie in die Badewanne gesetzt. Kim habe angefangen zu schreien und um ihr Leben zu betteln. Sie habe die Männer angefleht, sie zu verschonen und nicht zu töten, da sie Babys zu Hause habe. Sie habe Geld, und sie könnten sich nehmen, was sie wollten, fuhr sie fort.

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Laut "tmz.com" habe Kim bereits zu Protokoll gegeben, dass die Männer kein Englisch sprachen, nur Französisch. Das Einzige, was sie verstanden habe, war, dass die Männer immer wieder die Worte "Ring, Ring" gesagt hätten. Sie habe gewusst, wonach die Diebe suchten: nach dem neuen Ring, den sie von Ehemann Kanye West bekommen hatte. Deshalb habe sie ihnen gesagt, wo sie das wertvolle Schmuckstück in der Wohnung finden würden.

Doch damit war Kims Martyrium offenbar noch nicht vorbei: Voller Angst konnte sie nicht aufhören zu weinen und zu flehen, woraufhin ihr die Männer den Mund zugeklebt hätten.

"Tmz.com" zufolge habe zur gleichen Zeit eine Freundin von Kim im unteren Stockwerk des Apartments geschlafen. Sie habe den Tumult von oben mitbekommen, sich ins Badezimmer eingeschlossen und den Leibwächter informiert. Als dieser das Pariser Hotel erreichte, waren die Diebe jedoch schon weg. Kim habe sich selbst von den Fesseln befreien und ebenfalls Hilfe rufen können. Der ganze Vorfall soll nicht länger als sechs Minuten gedauert haben.

Kim Kardashian hat den brutalen Überfall unverletzt, aber "schwer erschüttert" überstanden. Es war "der schlimmste Moment in meinem Leben", wie sie sagt. Nach der Befragung durch die Polizei verließ sie sofort mit dem Privatjet Frankreichs Hauptstadt in Richtung New York.

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