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Kim Kardashian Neuer Berufswunsch überrascht Fans


Kim Kardashian hat sich schon oft als Multitalent bewiesen. Der Reality-Star, der auch als Unternehmerin und Model erfolgreich ist, plant nun eine ganz neue Karriere, die ihr viele sicher so nicht zugetraut hätten

In ihrem Leben hat sie schon vieles erreicht: Kim Kardashian (38) ist nicht nur die Ehefrau von Rap-Superstar Kanye West (41) und mehrfache Mutter, sie hat sich in den vergangenen Jahren unter anderem auch als Reality-Star ("Keeping Up with the Kardashians"), Instagram-Ikone, Unternehmerin und Model bewiesen. Jetzt möchte das Multitalent eine ganz neue berufliche Richtung einschlagen, die viele überraschen dürfte. 

Kim Kardashian will Anwältin werden

In der neuen Ausgabe des amerikanischen Modezeitschrift "Vogue", dessen Cover sie zum ersten Mal ziert, verrät Kim Kardashian, dass sie derzeit bereits arbeitet, ihre Zulassung als Anwältin zu bekommen. Im vergangenen Sommer habe sie - unbemerkt von der Öffentlichkeit - eine entsprechende rund vierjährige Ausbildungsstelle in einer Kanzlei in San Francisco angenommen. 2022 möchte sie dann die Anwaltsprüfung ablegen. So sei zumindest der aktuelle Zeitplan.

 Begnadigungsgesuch als Inspiration?

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I’ve dreamed of this moment for so long, many said it would never come. Words cannot begin to express how much of an honor it is to have my first solo US cover of @VogueMagazine. I remember as a little girl flipping through my mom’s subscription each month and dreaming of one day gracing the cover of this iconic magazine. Thank you to the incredible Anna Wintour for your support as always, it means the world to me. @Tonnegood, @Mikaeljansson and the glam team were an absolute dream to work with. I’m so incredibly grateful to writer @Jonathanvanmeter for illustrating a glimpse into my life in a way that I don’t think has ever been done -  from juggling family, my businesses and pursuing a law degree with such care and seriousness. Special thank you to my husband Kanye for speaking into existence that one day I would grace the cover of Vogue when everyone told me to be “more realistic.” #dreamsdocometrue #speakitintoexistence #voguemagazine Photographer: Mikael Jansson @mikaeljansson Stylist: Tonne Goodman @tonnegood Makeup: Hannah Murray @hannah_murray1 Hair headpieces: Shay Ashual @shayashual Cover Look: Chanel top @chanelofficial; Irene Neuwirth necklace @ireneneuwirth. Vogue Team @sergiokletnoy & @jilldemling

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Knackpunkt für ihre Entscheidung war der Fall Alice Marie Johnson (63). Kardashian setzte sich im vergangenen Jahr für die Begnadigung von Johnson ein, die wegen des Verkaufs von Drogen eine lebenslängliche Haftstrafe absitzen sollte. Kardashian hatte sich mit US-Präsident Donald Trump (72) getroffen, um über eine Gefängnisreform zu sprechen. Daraufhin hatte Trump die Haftstrafe Johnsons verkürzt.

Für Menschen kämpfen

Ihre Inspiration sei nun gewesen, dass sie im Fall Johnson "ein wirklich gutes Resultat" gesehen habe. Sie habe sich damals so gefühlt, als ob sie "dazu in der Lage sein wollte, für Menschen zu kämpfen, die ihre Schulden gegenüber der Gesellschaft bezahlt haben. Ich habe gefühlt, dass das System so anders sein könnte und ich wollte dafür kämpfen, es zu reparieren". Außerdem glaubte sie, dass sie noch mehr unternehmen könne, wenn sie denn nur mehr wüsste.

In die Fußstapfen des Vaters

Es sieht also ganz so aus, als ob Kardashian in die Fußstapfen ihres Vaters treten könnte. Der 2003 verstorbene Anwalt Robert Kardashian war einst einer der berühmtesten Anwälte der USA. Er wurde weltweit bekannt als Teil des Verteidigerteams im Strafprozess von O. J. Simpson (71), der sich wegen Mordes vor Gericht verantworten musste und 1995 freigesprochen wurde.

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