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Kim Kardashian 5 Gründe, warum DIESES Video nicht echt ist

Kim Kardashian
© Getty Images
Kim Kardashian wurde während der Pariser Fashion Week in ihrem Hotelzimmer überfallen und ausgeraubt. Jetzt ist ein Video aufgetaucht, das diese Tat zeigen soll. Handelt es sich dabei um echte Aufnahmen von dem schrecklichen Überfall?

Kim Kardashians Social-Media-Accounts sind seit Wochen still, die einstige Selfie-Queen hält sich bedeckt. Grund dafür ist ein Überfall in Paris, bei dem sie in ihrem Hotelzimmer gefesselt und ausgeraubt wurde. Nach den Tätern wird bis heute gesucht. Nun veröffentlichte "RadarOnline" ein Video einer Security-Kamera, das den Überfall zeigen soll. Wir haben es auf seine Echtheit geprüft.

1. Blonde statt schwarze Haare

Die Aufnahme zeigt eine Frau, die von einem Mann von hinten gewürgt wird. Sie hat blondes, mittellanges Haar. Wie Instagram-Bilder von Kim beweisen, hatte sie am Tag vor dem Überfall hüftlanges, schwarzes Haar. Sollte es sich bei dem Video also um eine Aufnahme aus der besagten Nacht handeln, sieht man nicht die 36-Jährige selbst, sondern eine Freundin oder Nanny, die sich zu dem Zeitpunkt mit ihr in dem Zimmer aufgehalten hat und ebenfalls bedroht wurde.

2. Wohnzimmer statt Bad

Man erkennt deutlich, dass die Person nicht gefesselt ist. Sie befindet sich höchstwahrscheinlich auf einem Sofa, den Kissen im Hintergrund nach zu urteilen. Französische Medien hatten aber gemeldet, dass Kim selbst im Badezimmer gefesselt wurde. Ein weiteres Indiz dafür, dass es sich bei der weiblichen Person nicht um die Frau von Kanye West handelt.

3. Entspannt statt aufgeregt

Die Person hält ihr Smartphone in ihrer Hand, macht aber keine Anstalten, mit dem Handy um Hilfe zu rufen. Sie wirkt entspannt, streicht sich die Haare aus dem Gesicht und wehrt sich weder körperlich noch verbal. Verhält sich so eine Person, die sich in Lebensgefahr befindet?

4. Sicherheitskamera statt Handyaufnahmen

Das Video wurde mit einer Sicherheitskamera aufgenommen, der Überfall selbst soll im Hotelzimmer des TV-Stars stattgefunden haben. Eine Installation von Sicherheitskameras in den Privatbereichen der Gäste ist jedoch gesetzlich untersagt. Sollte es sich also tatsächlich um Bildmaterial von Kim Kardashians Horror-Nacht handeln, hat das Luxus-Hotel bei der Installation der Kamera gegen das Gesetz gehandelt.

5. Kurzärmeliges Oberteil statt Polizeijacke

Der Mann, bei dem es sich laut "RadarOnline" um einen der Verbrecher handeln soll, trägt ein kurzärmeliges Oberteil sowie keine Maskierung. Die offizielle Sprecherin von Kardashian hatte angegeben, dass die zweifache Mutter von "zwei bewaffneten und maskierten Männern, die wie Polizisten angezogen waren" überfallen wurde. Auch die Pariser Polizei hatte bestätigt, dass die Männer alle mit Polizeijacken bekleidet waren.

Aber...

Bei näherem Hinschauen erkennt man ein Emblem auf dem Oberarm des Mannes, das dem Abzeichen der französischen Polizei ähnelt. Außerdem trägt der Verdächtige eine Mütze, die auch eine hochgerollte Strumpfmaske sein könnte. Auch der Streifen am Hosenbein des Räubers weist eine Polizeiuniform auf. Sollte es sich bei dem Video tatsächlich um eine echte Aufnahme aus der Nacht vom 3. Oktober handeln, wäre es ein großer Fortschritt für die Fahndung nach den Tätern, denn der Verdächtige schaut direkt in die Kamera, das Gesicht ist erkennbar.

cru Gala

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