Kim Kardashian + Kanye West: Sie engagieren private Feuerwehrmänner

In Malibu stehen derzeit hunderte Häuser und Villen durch verheerende Brände in Flammen. Auch die Kardashians besitzen dort ein großes Anwesen. Für dessen Schutz engagieren sie jetzt sogar private Feuerwehrmänner - mit Auswirkung auf die Nachbarn

Kim West + Kim Kardashian West

Mehr als 8.000 Feuerwehrmänner kämpfen derzeit gegen die verheerenden Brände in Malibu. Insbesondere prominente Persönlichkeiten wie Thomas Gottschalk, 68, Lady Gaga, 32, Oscar-Preisträger Guillermo del Toro, 54, Gerald Butler, 49, oder die Kardashian besitzen dort ihre Villa und mussten zusammen mit 150.000 Menschen das Gebiet in Kalifornien bereits vor einigen Tagen räumen. 

Feuerwehrmänner und ein Graben sollen die Flammen aufhalten

Kim Kardashian West, 38, und Kanye West, 41, gehen neben der Vielzahl an Hilfskräften vor Ort zusätzlich auf Nummer sicher. Sie engagieren laut dem Online-Magazin "Page Six" aus eigener Kasse eine Gruppe von Feuerwehrmänner, die sich eigens um das 53 Millionen Euro teure Anwesen sowie dessen direkte Umgebung in Hidden Hill kümmern sollen. So haben die Männer bereits einen tiefen Graben um das Anwesen des einflussreichen Pärchens geschaufelt, um ein Überspringen der Flammen auf die Luxus-Villa selbst, sowie dessen Nachbarhäusern zu verhindern. 

Durch die verheerenden Waldbränden in Kalifonien sind noch weitere Topstars obdachlos geworden.

Besorgniserregende Postings auf Twitter & Co.

Auf ihrem Social-Media-Account zeigt sich Kim Kardashian mehr als besorgt. Auf Twitter schreibt die dreifache Mutter: "Ich habe gehört, dass die Flammen in unserem Haus in Hidden Hills unser Eigentum getroffen haben, aber jetzt sind sie zurückhaltender und haben für den Moment aufgehört. Es scheint nicht so, als würde es jetzt schlimmer werden. Ich bete nur, dass der Wind zu unseren Gunsten ist. Gott ist gut. Ich bete nur, dass alle in Sicherheit sind." 
Auch andere Stars wie Orlando Bloom, 41, Shannen Doherty, 47, oder Mandy Moore, 34, nutzen soziale Medien, um Betroffenen ihr Mitgefühl auszudrücken. Aber auch, um ein Dankeschön an die vielen Feuerwehrmänner zu äußern, die derzeit ihr Leben riskieren. 

Thomas Gottschalk

Ihm fehlen nach dem Brand die Worte

Malibu: Thomas + Thea Gottschalk

Verwendete Quellen: Twitter, Pagesix

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