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Kim Gloss Nach Kritik äußert sie sich zu Urlaubsbildern

Kim Gloss
Kim Gloss
© Getty Images
Das hätte Kim Gloss wohl besser gelassen: Die Influencerin postete ein Foto aus dem Urlaub und erntete dafür angesichts des aktuellen Lockdowns mächtig Kritik. Nun äußert sie sich zu den Vorwürfen ihrer Follower.

Eigentlich hätte sie es doch besser wissen müssen: Kim Gloss, 28, musste massig Kritik auf Instagram einstecken, dabei war die bei dem Foto abzusehen.

Kim Gloss urlaubt in Mexiko

Kim Gloss ist schließlich nicht die erste Influencerin, die für ihr Verhalten während der Corona-Krise von den Usern gemaßregelt wird. Dabei sind die Regeln doch so einfach: zu Hause bleiben, Kontakte reduzieren und Abstand halten. Urlaub mag da nicht so recht zu passen. Wenn man nun aber doch in die Sonne fliegt und davon auch noch Fotos veröffentlicht, wie aktuell Kim Gloss, muss man wohl oder übel mit kritischen Kommentare rechnen.

Die ehemalige DSDS-Kandidatin postete ein Foto, das sie in einem weißen Bikini am Tulum Beach in Mexiko zeigt. Ob es sich dabei vielleicht einfach nur um ein altes Bild aus vergangenen Urlaubs-Zeiten handelt? Nein. Auch in ihrer Story zeigt sie sich dabei, wie sie Sonnenaufgänge mit ihrem Freund Alexander Beliaikin genießt und präsentiert ihr leckeres Obst-Frühstück am Strand.  Ungünstig in Zeiten einer globalen Pandemie ...

User sind entsetzt über Strandfoto

Klar, dass die User für so viel Urlaubsfreude während des Lockdowns gerade nur wenig Verständnis haben. "Oh Kim, ich mag dich echt gerne! Aber grad du als Mutter müsstest mit gutem Beispiel deinen Kindern voran gehen. Während einer Pandemie kann man doch wohl mal aufs Reisen verzichten", schreibt eine Userin. Eine andere ergänzt: "Wenn jeder so eine Einstellung hat, sitzen wir bis 2022 hier in Quarantäne. Influencer müssen einfach verstehen, dass sie auch als Vorbild-Charakter fungieren und nicht nur ihr Zeug verkaufen." Die meisten von Kims Followern empfinden ihre Urlaubs-Posts als "unverantwortlich", einige entfolgen der Sängerin sogar deswegen. 

Kim Gloss rechtfertigt sich für Urlaubsbilder

Die Vorwürfe will die 28-Jährige nicht unkommentiert lassen. "Ich habe am Strand in einem sehr gering ausgelasteten Hotel deutlich weniger Kontakt mit anderen Menschen, als ich es beim Spaziergang in Berlin am Ku'damm oder im Supermarkt um die Ecke habe. Das ist leider die Realität“, stellt Kim jetzt gegenüber "Bild" klar. Sie habe den Urlaub von ihrem Mann geschenkt bekommen, es habe sich nach langer Zeit die Möglichkeit geboten, ohne ihre beiden Kinder zu verreisen, erklärt sie weiter. Jedoch sei sie irritiert von dem großen Hass, der ihr jetzt entgegengebracht werde. "Für mich ist das ein Zeichen, wie frustriert immer mehr Menschen aktuell sind", meint sie. "Jeder hat das Recht auf konstruktive Kritik und seine eigene Meinung. Jedoch sollten Respekt und Anstand auch jede Diskussion begleiten. Das fehlt mir leider immer mehr in den sozialen Netzwerken.“

Unterkriegen lässt sich Kim Gloss von den Worten ihrer Follower allerdings offensichtlich nicht und veröffentlicht weiterhin munter Fotos, die sie vor karibischer Traumkulisse zeigen, auf ihrem Instagram-Profil.

Verwendete Quellen: instagram.com

jno / spg Gala

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