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Kim Gloss Anklage gegen die Sängerin

Mehr als ein halbes Jahr nach ihrem schweren Autounfall hat die Staatsanwalt gegen Kim Gloss Anklage erhoben

Im September vergangenen Jahres prallte Kim Gloss mit ihrem Auto frontal auf einen Reisebus im Gegenverkehr. Das Ergebnis des schweren Unfalls: Der Wagen hatte Totalschaden und ihre Freundin wurde schwer verletzt. Wie "bild.de" berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Hamburg deshalb nun Anklage gegen die Sängerin erhoben. "Wir haben eine Sorgfaltspflichtverletzung bejaht und deshalb am 22. April Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung in einem Fall erhoben", sagte eine Sprecherin der Website.

Kim Gloss' "DSDS"-Freundin Ines Redjeb saß auf dem Rücksitz und erlitt so schwere Verletzungen, dass sie nach einer Not-OP ins künstliche Koma versetzt wurde. Bis heute leide sie unter den schweren Kopfverletzungen.

Der Gerichtsprozess gegen Kim Gloss könne laut "Bild" in vier bis sechs Wochen beginnen. Das Gesetz sieht bei fahrlässiger Körperverletzung eine Geldstrafe oder aber eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren vor.

Das ist auch Kim Gloss bewusst. "Ich war halt schuld. Es tut mir alles sehr leid, aber was passiert ist, kann ich nicht mehr rückgängig machen", sagte die 21-Jährige zu "Bild". "Ich hoffe, das Strafmaß fällt nicht allzu hoch aus."

iwe Gala

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