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Ex-"Echt"-Sänger Kim Frank Er nennt Gründe für seinen Rückzug aus der Öffentlichkeit

Kim Frank
© Picture Alliance
Kim Frank war als Sänger der Gruppe Echt ein wahrer Mädchenschwarm. Seit einigen Jahren hat er sich komplett aus der Öffentlichkeit zurückgezogen - jetzt nennt er Gründe 

Kim Frank eroberte die Herzen pubertierender Mädchen um die Jahrtausendwende im Sturm. Mit seiner Gruppe "Echt" konnte der Flensburger zudem diverse Charterfolge verbuchen. Eine Liaison mit Moderatorin Enie van de Meiklokjes festigte darüber hinaus seinen Ruf als Womanizer. Doch dann war er plötzlich verschwunden. Jetzt nennt er Gründe für seinen Rückzug.

Kim Frank über seinen Rückzug

Auf seinem Facebook-Account hat sich der Sänger, Regisseur und Autor jetzt klar positioniert. Er schreibt:

"NEWS! Ich werde älter! Wenn man mich googelt findet man zahlreiche dieser "Artikel" (die meisten negativ) und das obwohl ich seit vielen Jahren alle Interviewanfragen (und Anfragen vom "Dschungelcamp", oder "Das Supertalent") ablehne. Ich gehöre nicht zu denen die stattfinden wollen nur um statt zu finden. Mir ging es immer, auch damals, um das was ich tue. Nie um den Fame.
Fast zwanzig Jahre liegen zwischen diesen beiden Bildern. Ich mag mich heute mehr als damals. Nicht äußerlich. Da mochte ich mich noch nie. Meine eigene Form der Eitelkeit. Aber mit jedem Jahr scheint alles mehr Sinn zu machen. Gefühle, Kreativität, Gedanken, Ziele. Alles wird klarer und einfacher zu verstehen, umso besser ich mich kennenlerne.
Ich bereue nichts. Freue mich auf die Zukunft, in der es hoffentlich wieder hauptsächlich um das geht was ich tue, als wie ich aussehe. Ich hab noch viel vor".

Kim Frank nach Echt

Im Jahr 2002 löste sich die Band Echt auf. Die einzelnen Mitglieder gingen fortan eigene Wege. Kim Frank versuchte sich zunächst als Schauspieler. Zudem vertiefte er seine Leidenschaft in puncto Fotografie. Heute realisiert er Musikvideos oder tritt als Schriftsteller in Erscheinung. Nur eben abseits des ganz großen Rampenlichts.

Großartige Boyband-Parodie

tbu Gala

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