Khloé Kardashian redet sich raus: "Nicht Jordyn Woods, sondern Tristan ist schuld an allem"

Jordyn Woods hat ihre Version des Fremdgeh-Skandals mit Tristan Thompson geschildert, doch Khloé Kardashian scheint daran zu zweifeln und bezeichnete sie als Lügnerin. Nun rudert die 34-Jährige jedoch zurück

Khloé Kardashian, 34, und der Vater ihrer Tochter True (zehn Monate), Basketballspieler Tristan Thompson, 27,, sind kein Paar mehr. Einen gewissen Anteil an der Trennung soll Jordyn Woods, 21, haben, die beste Freundin von Khloés Halbschwester Kylie Jenner, 21. Woods und Thompson wird ein Techtelmechtel nachgesagt. Nun hat sich Jordyn Woods in der Web-Talkshow "Red Table Talk" von Schauspielerin Jada Pinkett Smith, 47, erstmals öffentlich zu den Anschuldigungen geäußert - was prompt Khloé Kardashian zu einer Twitter-Reaktion verleitet hat...

Jordyn Woods verteidigt sich

Jordyn Woods kennt Jada und ihren Ehemann, Hollywood-Star Will Smith, 50, seit Kindheitstagen. Ihr Vater hat mit Will Smith bei der Sitcom "Der Prinz von Bel-Air" zusammengearbeitet. Die 21-Jährige hat die Smith-Familie um Hilfe gebeten, um ihre Seite der Geschichte erzählen zu können. Woods stellt klar: Sie habe niemals mit Tristan Thompson geschlafen. Sie habe ihm weder einen Lapdance spendiert noch auf seinem Schoß gegessen. Allerdings räumt sie ein, die Situation hätte den Eindruck vermitteln können, da sie auf Thompsons Stuhllehne gesessen habe und ihre Beine über seinen lagen.

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Weiter führt sie aus, dass sie auch nicht mit ihm herumgeknutscht habe. Es habe jedoch einen Kuss gegeben, auf die Lippen, ohne Zunge. Der Kuss sei in den frühen Morgenstunden passiert, als sie die Hausparty bei Thompson verlassen habe. Er sei von ihm ausgegangen, beim Abschied. Woods erklärt, sie sei betrunken gewesen, aber nicht so sehr, um Gedächtnislücken aufzuweisen. Sie habe am nächsten Tag Kylie Jenner und Khloé Kardashian von der Party erzählt. Allerdings habe sie dabei die pikanten Details ausgelassen. Sie habe das Herz von Khloé schützen wollen.

Woods sagt zudem, dass sie sich im Klaren darüber ist, einen Fehler begangen zu haben, indem sie überhaupt bei der Hausparty war. Sie wolle nicht das Opfer spielen, sie wolle nur die Wahrheit sagen. Sie sei gewillt, einen Lügendetektortest zu machen. Außerdem stellt die 21-Jährige klar, dass sie niemals eine Partnerschaft zerstören würde oder wollte. "Ich weiß, dass ich nicht der Grund dafür bin, dass Tristan und Khloé nicht zusammen sind", ist sich Woods sicher. Doch das sieht eine Person anders.

So reagiert Khloé Kardashian auf den "Red Table Talk"

Die Folge des "Red Table Talk" war noch nicht lange auf dem offiziellen Facebook-Kanal der Show zu sehen, da hat Khloé Kardashian schon auf die Aussagen von Jordyn Woods reagiert. Auf ihrem offiziellen Twitter-Account schreibt sie: "Warum lügst du @jordynwoods? Wenn du schon versuchst, dich selbst zu retten, indem du an die Öffentlichkeit gehst, anstatt mich persönlich anzurufen und dich zuerst zu entschuldigen, sei zumindest ehrlich was deine Geschichte betrifft." Sie endet mit dem Satz: "Übrigens, bist du der Grund, warum meine Familie auseinandergebrochen ist!"

In einem zweiten Tweet erklärt die 34-Jährige, dass Tristan gleichermaßen schuld an der Situation sei. Doch er sei der Vater ihres Kindes und deswegen würde sie in der Öffentlichkeit nicht über ihn herziehen. Die beiden hätten jedoch in einem privaten Rahmen darüber gesprochen. Sollte Tristan öffentlich über das Geschehene lügen, dann würde sie auch dazu öffentlich Stellung beziehen.

Jordyn Woods bereue es, den Leuten, die sie liebt, nicht die Wahrheit gesagt zu haben. Dahinter stecke jedoch "keine böswillige Absicht", sie habe Angst gehabt. Sie übernehme die volle Verantwortung und verlange auch nicht, dass ihr sofort verziehen werde. Sie hoffe nur, dass man sich ihre Seite der Geschichte anhöre.

Khloé Kardashian rudert zurück

Khloé rudert nach ihren Vorwürfen, Jordyn sei der Grund, dass ihre Familie auseinandergebrochen sei, wieder zurück. Ob ihr bewusst geworden ist, dass es nicht besonders klug war, auf Twitter so loszupoltern? Einige Stunden später schrieb sie nämlich: "Was schwieriger und schmerzhafter war, ist, von jemandem verletzt worden zu sein, der mir so nahe steht. Jemand, den ich wie eine kleine Schwester liebe und behandele. Aber Jordyn ist nicht für die Trennung meiner Familie verantwortlich. Das war Tristans Schuld."

Es macht den Eindruck, als sei Khloé nach wie vor sehr enttäuscht von Jordyn - sie allein für die Trennung von Tristan verantwortlich machen, möchte sie aber nicht weiterhin. "Dies war eine schreckliche Woche und ich weiß, dass jeder es satt hat, davon zu hören (so wie ich). Ich bin eine Achterbahn der Gefühle gefahren und habe Dinge gesagt, die ich nicht hätte sagen sollen. Ehrlich gesagt, dass Tristan mich betrog und mich erniedrigte, war nicht so ein Schock wie beim ersten Mal." Ob das Drama damit bald ein Ende hat?

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