Khloé Kardashian: Ihre Todestrauer nimmt kein Ende

Innerhalb von nur sechs Wochen verstarben drei gute Freunde von Khloé Kardashian. Der jüngste Todesfall dürfte sie dabei erneut zu tiefst bestürzen

Bereits im letzten Monat wandte sich Khloé Kardashian voller Verzweiflung an ihre Twitter-Follower, nachdem ihr guter Bekannter Jamie Sangouthai viel zu jung verstorben war. "Wann hört es auf?", fragte der KUWTK-Star Mitte Juni in einem Tweet, in den sie einen Gebrochenes-Herz-Emoji einbaute. Nur eine Woche später verlor sie einen weiteren Freund. Nun - einen Monat später - scheint es, als könne man Khloés Frage noch immer nicht mit einem "Bald" beantworten. Denn es verstarb ein Dritter aus ihrem engeren Kreis. Es scheint, als wäre sie in einer Trauer-Dauerschleife gefangen zu sein.

Der Instagram-Account seiner Firma "Rafaello & Company" ist wie ein kleines Star-Fotoalbum. Seite an Seite posiert Aron Aranbayev auf seinen Schnappschüssen mit den Promis Hollywoods. Mit dabei: Khloé Kardashian.

Absichtlich überfahren

Während Jamie Sangouthai und Bobby Heyward beide an einer Überdosis Drogen verstarben, ist der jüngste Todesfall in Khloé Kardashians Bekanntenkreis noch schockierender. Ihr Juwelier und guter Freund Aron Aranbayev wurde am vergangenen von einem Fremden überfahren - mit Absicht!

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Der 40-Jährige soll an dem Abend gerade von einem Freund vor seinem Haus abgesetzt worden sein, als er in einen Streit mit einem Fahrer eines vorbeikommenden, drängelnden Autos kam. Augenzeugen berichten, dass der dunkle "Dodge Magnum" während der Diskussion plötzlich zurücksetzte und einfach über Aron rollte. Das Opfer wurde nach dem Vorfall zwar direkt ins Krankenhaus gebracht, erlag dort am nächsten Tag jedoch den schweren Kopfverletzungen.

Seine Kunden sind die reichsten Männer der Welt

Die Kardashian-Schwester dürfte jedoch nicht die einzige Berühmtheit sein, die um Aron - bei Kunden besser bekannt als "Eric" - trauert. Alle kannten sie den Co-Inhaber des Luxusladens "Rafaello & Co." in Manhattan. Jay-Z, Floyd Mayweather, Drake, T.I., Busta Rhymes - einige der reichsten Männer vertrauten dem Unternehmer in Blingbling-Fragen.

Finderlohn in 5-stelliger Höhe

Noch wurde der Täter, der Aron gewissenlos überfuhr, nicht gefunden. Das möchte die Familie des Verstorbenen jedoch schnellstmöglich ändern und bietet möglichen Zeugen ganze 23.000 Euro für weitere Informationen.

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