Kevin Spacey: Eigenwillige Grüße in Underwood-Manier

Wie letztes Jahr richtet sich Kevin Spacey zu Weihnachten an Fans und Zuschauer. Sein Ton hat sich im Vergleich zum Vorjahr geändert.

Kevin Spacey hatte in der jüngsten Vergangenheit wenig Grund zur Freude

Kevin Spaceys (60) Video-Grußbotschaft zu Weihnachten im vergangenen Jahr war ein viraler Hit: In 24 Stunden sahen fast fünf Millionen Menschen das Video mit der Überschrift "Let me be Frank" - in Anspielung auf seine Rolle als Frank Underwood in der Netflix-Serie "House of Cards".

Damals stand ihm sein Prozess wegen sexueller Nötigung noch bevor - weil der Ankläger im Sommer jedoch überraschend ums Leben kam, wurde das Verfahren im Juli eingestellt. Von den über 30 Anschuldigungen war es bislang die einzige, die zu einer Anklage gebracht wurde.

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©Gala

"Meint der das ernst?"

Dementsprechend formuliert der Oscar-Gewinner in seiner diesjährigen Botschaft ein positives Fazit. Erneut in Frank-Underwood-Manier sitzt er vor dem Kamin, stochert im Feuer herum und richtet sich an die Zuschauer: "Du hast nicht gedacht, ich würde die Gelegenheit verstreichen lassen, dir frohe Weihnachten zu wünschen."

"Ich bin dankbar, meine Gesundheit zurückzuhaben. Und im Licht dieser Tatsache habe ich einiges in meinem Leben verändert. Ich möchte dich dazu einladen, dabei zu sein. Ich weiß, was du denkst: 'Meint der das ernst?' Es ist mir todernst. Nächstes Mal wenn jemand etwas macht, was dir nicht passt, kannst du ihn angreifen. Du kannst dich aber auch zurückhalten und das tun, womit keiner rechnet. Töte sie mit Liebenswürdigkeit."

Dann dreht sich der Hollywood-Star zum Feuer, untermalt mit dramatischer Musik. Was Fans und Interessierte aus diesem Video mitnehmen sollen, ist fraglich. Gegen den 60-jährigen Schauspieler wird derzeit nur in London noch wegen des Vorwurfs sexueller Nötigung ermittelt.

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