Kerry Washington: Korsetts sind unbequem

Schauspielerin Kerry Washington ist kein Fan von einengenden Korsetts.

Schlechte Erfahrung: Kerry Washington (35) ist froh, dass sie einschnürende Korsetts nur im Film tragen muss.

Die Darstellerin ('Fantastic Four') übernimmt in 'Django Unchained', dem neuen Film von Erfolgsregisseur Quentin Tarantino, die Rolle der entführten Sklavin Broomhilda. In dem mit Spannung erwarteten Streifen, der am 31. Januar 2013 ins Kino kommen soll und neben Washington auch mit Co-Stars wie Christoph Walz, Jamie Foxx und Leonardo DiCaprio beeindruckt, musste die Schauspielerin äußerst unbequeme und weniger glamouröse Kostüme tragen. "Ich würde meine Kostüme nicht als Western-Outfits bezeichnen. Sie stammen aus der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges [1861-1865], aber wie der Film selbst sind auch meine Outfits nicht durch und durch vom Wilden Westen geprägt. Ich würde eher sagen, dass meine Kleider von der Vorkriegsära in den amerikanischen Südstaaten inspiriert sind", erklärte sie im Gespräch mit der Kinonews-Website 'Collider.com'. "Die Korsetts waren echt lächerlich. Kein Wunder, dass es so lange gedauert hat, bis die Frauen das Wahlrecht bekamen!"

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©Gala

Die Erfahrung mit dem in vergangenen Epochen für Frauen unverzichtbaren Kleidungsteil war eine so ungemütliche, dass die Amerikanerin heilfroh war, das Korsett am Ende des Tages wieder ausziehen zu dürfen. "Man kann darin weder essen noch atmen oder denken. Sie quetschen dich regelrecht ein. Korsetts helfen zwar gut dabei, aufrecht zu sitzen, aber das ist auch schon der einzige Vorteil. Ansonsten ist das Tragen dieser Dinger eine sehr intensive Erfahrung", stellte Kerry Washington klar.

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