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Kellyanne Conway Fiese Lästerattacke gegen Donald Trump

Kellyanne Conway, die Chef-Beraterin von Donald Trump
Kellyanne Conway, die Chef-Beraterin von Donald Trump
© Getty Images
Lange nichts gehört von Präsidenten-Beraterin Kellyanne Conway. Die meldet sich jetzt mit einem Paukenschlag zurück und soll böse über ihren Chef Donald Trump hergezogen sein

KellyanneConway, 50, macht wieder von sich reden! Dass die enge Beraterin von Donald Trump, 70, in regelmäßigen Abständen für einen Skandal gut ist, hat sie in den vergangen Monaten bewiesen. Nun meldet sie sich, nach einigen Wochen der kommunikativen Fettnäpfchen-Abstinenz, wieder zurück. Und sorgt prompt für den nächsten Aufruhr in Washington.

Kellyanne Conway lästert über Donald Trump

Die Moderatoren der MSNBC-Show "Morning Joe", Mika Brzezinski und Joe Scarborough, plaudern nach einem Studio-Besuch von Conway aus dem Nähkästchen. Während die gelernte Politikwissenschaftlerin ihren Chef vor der Kamera noch gelobt hat, soll sie hinter den Kulissen gänzlich andere Töne angeschlagen haben. Sie arbeite aus rein finanziellen Gründen für den Präsidenten und werde nicht mehr lange ihren Kopf für seine verbalen Ausfälle hinhalten. Sie schäme sich dafür, Trump zu vertreten. "Würg, ich muss dringend eine Dusche nehmen“, soll Kellyanne Conway ihrer Abscheu als i-Tüpfelchen Ausdruck verliehen haben. Das berichtet zumindest die renommierte "New York Times".

Hat die Beraterin genug von ihrem Job?

Sollten die Worte der Wahrheit entsprechen - sie wären Conway nicht zu verdenken. Galt sie während des Wahlkampfes von Trump im letzten Sommer/Herbst noch als strategisches Mastermind, läuft es in den letzten Monaten einfach nicht rund für sie. Angefangen über "alternative Fakten" im Bezug auf die Besucheranzahl bei Donald Trumps Amtseinführung am 20. Januar 2017 über Werbung für die in die Kritik geratene Mode-Linie von Präsidenten-Tochter Ivanka Trump bis hin zu ihrem unrühmlichen Couch-Gelümmel im Oval Office -der Job als Beraterin im Weißen Haus will Kellyanne Conway weder Ruhm noch Ehre einbringen. 

Conway äußert sich

Auf ihrem Twitter-Account nimmt die Spitzen-Mitarbeiterin der US-Regierung nun Stellung zu den Vorwürfen um ihre angebliche Kritik an Trump. "Es ist ein Privileg, Präsident Trump zu assistieren. Genauso, wie es das in den Zeiten der Wahlkampagne war. Ich kenne ihn, ich respektiere ihn, ich glaube an ihn und ich bin mir sicher, dass er ein erfolgreicher Präsident wird." Ob sie dammit nur ihre Haut retten will oder in einem unbedarften Moment wirklich über Donald Trump lästerte, bleibt vorerst Kellyanne Conways Geheimnis. 

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Kellyanne Conway
jre


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