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Kelly Rutherford Wieder Niederlage vor Gericht


Der Kampf um ihre Kinder geht weiter: Kelly Rutherford hatte keinen Erfolg mit dem Versuch, Helena und Hermes in die USA zurückzuholen

Eigentlich teilen sich Kelly Rutherford und ihr Exmann Daniel Giersch das Sorgerecht für ihre beiden Kinder Hermes und Helena. Doch die Schauspielerin bekommt den Siebenjährigen und seine drei Jahre jüngere Schwester kaum zu Gesicht, da der deutsche Geschäftsmann mit ihnen in Monaco lebt.

Wie "people.com" berichtet, wird das auch vorerst so bleiben. Ein Gericht habe jetzt entschieden, dass die Kinder weiterhin in Monaco bei ihrem Vater leben dürfen. Dagegen will Rutherford laut der Website nun erneut vorgehen.

"Es ist empörend und verfassungswidrig, dass Kinder gewissermaßen abgeschoben werden, um ihrem verbannten Vater gerecht zu werden. Ohne überhaupt zu wissen, warum er nicht zurückkommen kann", sagte die 45-Jährige "people.com". "Kein US-Gericht hat bisher von ihm verlangt, sich zu bemühen, in die USA zurückzukehren."

Der Deutsche darf momentan nicht in die USA einreisen, da sein Visum unter ungeklärten Umständen nicht verlängert wurde. Ein Gericht veranlasste daraufhin, dass die Kinder zu ihrem Vater nach Monaco ziehen müssten, da Kelly Rutherford mobiler sei und sie besser besuchen könne.

Rutherford und Giersch trennten sich im Jahr 2009 nach zwei Jahren Ehe. Damals war die Schauspielerin im dritten Monat schwanger.

Vor einigen Monaten musste sie Privatinsolvenz anmelden, da sie die Kosten der Scheidung und des aufwändigen Sorgerechtsstreits laut "tmz.com" in Schulden von umgerechnet rund 1,5 Million Euro gestürzt hatten.

iwe


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