Kelly Rutherford: Sie hat den Kampf um die Kinder verloren

Ein Tiefschlag für Kelly Rutherford: Die Schauspielerin wird ihre Kinder Hermès und Helena wohl nie wieder in die USA bringen können

Seit 2012 kämpfte Kelly Rutherford darum, ihre Kinder wieder bei sich in den USA zu haben. Dieser Kampf ist nun offenbar endgültig verloren. Wie "Daily Mail" berichtet, habe ein Richter in Monaco den Fall nun entschieden. Laut Gerichtsdokumenten, die die britische Zeitung einsehen konnte, sprach er Rutherfords Exmann Daniel Giersch das vollständige Sorgerecht für Hermes und Helena zu.

Besuchsrecht nur in Monaco und Frankreich

Die Eltern sollen demnach zwar gemeinsam Entscheidungen über "Gesundheit, Schule, religiöse Bildung und Wohnortwechsel" des Neunjährigen und seiner drei Jahre jüngeren Schwester fällen. Die Kinder werden aber nach wie vor bei ihrem Vater in Monaco leben, während die 47-Jährige die beiden nicht einmal zu Besuch mit in die USA nehmen darf. Hermes und Helena dürften zwar die Hälfte der Weihnachts-, Frühlings- und Sommerferien mit ihrer Mutter verbringen, Rutherfords "Besuchs- und Wohnrechte" gelten jedoch ausschließlich in Frankreich und Monaco.

Das Gericht entschied außerdem, dass Geschäftsmann Giersch nun 3000 Euro monatlich an seine Exfrau zahlen muss.

Die Kinder leben in Monaco bei ihrem Vater Daniel Giersch.

"Wir hatten eine großartige Zeit"

Noch im vergangenen Sommer hatte die Ex-"Gossip Girl"-Darstellerin Hermes und Helena bei sich in New York, weigerte sich allerdings zunächst die beiden wieder nach Europa zu schicken. "Das waren die ersten fünf Wochen am Stück, die ich mit meinen Kindern verbracht habe, seit Helena geboren wurde", erzählte Kelly Rutherford damals. "Wir hatten eine großartige Zeit. Wir haben zusammen gemalt, waren reiten."

Ein New Yorker Gericht entschied jedoch, dass sie Hermes und Helena zu ihrem Vater zurückschicken müsse. Die Entscheidung bezeichnete Rutherford als "schockierend, illegal und Missbrauch meiner Kinder".

Rutherford kämpft weiter

Wie "TMZ" nun berichtet, will Kelly Rutherford nun auch das Urteil des monegassischen Gerichts anfechten und damit den Kampf um die Kinder offenbar noch nicht aufgeben.

Themen

Mehr zum Thema

Star-News der Woche