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Kelly Rutherford Bittere Tränen vor Gericht

Kelly Rutherford
© Splashnews.com
Kelly Rutherford musste im Kampf um ihre Kinder schon wieder eine Niederlage vor Gericht einstecken. Das scheint die Schauspielerin nicht mehr lange zu verkraften

Seit vier Jahren liefern sich Kelly Rutherford und ihr Exmann Daniel Giersch einen erbitterten Kampf um das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder Hermes, sieben, und Helena, fünf. Am Mittwoch (13. August) scheiterte ein weiterer verzweifelter Versuch der Mutter, die beiden bei sich in den USA zu behalten. Rutherford und Giersch haben das gemeinsame Sorgerecht, seit 2012 leben die Kinder aber auf richterlicher Anordnung während des Schuljahres bei ihrem Vater in Monaco.

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Ein New Yorker Gericht, bei dem Kelly Rutherford in den vergangenen Tagen einen Notfallantrag gestellt hatte, damit Hermes und Helena bei ihr bleiben können, hat diesen nun abgewiesen. Die Kinder müssen also zurück zu ihrem Vater. Laut "Gala"-Informationen erklärte der Bundesrichter, dass er für solche Sorgerechtsfälle gar nicht zuständig sei.

Daraufhin soll die "Gossip Girl"-Darstellerin laut "TMZ" völlig zusammengebrochen sein. Wie das US-Klatschportal weiter berichtet, habe sie nach der Verhandlung unter Tränen geklagt: "Mein eigenes Land will meine Kinder nicht beschützen und ich zahle Steuern!" Laut "pagesix.com" war sie außerdem der Überzeugung, dass solch eine Situation in einem anderen Land - besonders Gierschs Heimat Deutschland - niemals eintreten würde.

Der Vorwurf der 45-Jährigen: Ihr Ex-Mann kümmere sich nicht ernsthaft genug darum, erneut ein US-Visum zu erhalten, damit er in den Vereinigten Staaten leben kann. Ein Aspekt, bei dem ihr allerdings auch das Gericht in New York nicht helfen konnte. Laut US-Mediendiensten soll der Richter der Schauspielerin versprochen haben, für Freitag (15. August) eine Telefonkonferenz mit ihren und Daniel Gierschs Anwälten zu organisieren. Ob es dazu kommt? Nach "Gala"-Informationen soll es sich bei diesem Angebot eher um eine ironische Bemerkung des Richters gehandelt haben.

Rutherford muss nun ihre Tochter und ihren Sohn am 19. August in die Maschine nach Monaco setzen – der Tag, an dem die zwei wie verabredet aus den Ferien zurück nach Hause fliegen sollten.

Allerdings hat Kelly Rutherford in dem Notantrag, der "Gala" vorliegt, auch angedroht, dass sie ihre Kinder einfach behalten wolle, wenn ihr Anliegen abgewiesen werde. Selbst wenn sie damit gegen das Gesetz verstoße und ihr Haft und Sanktionen drohten. Es könnte also spannend bleiben.

iwe / hhe Gala


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