Kelly Rutherford: Auszeit mit ihren Kindern

Kelly Rutherford und Daniel Giersch scheinen eine Einigung bezüglich ihrer Kinder Helena und Hermés gefunden zu haben - zumindest vorübergehend

Update 4. September

Wie GALA erfuhr, wurde der Gerichtstermin in Monaco vertagt, der Prozess soll Mitte Oktober weiter fortgesetzt werden. Kelly Rutherford und Daniel Giersch scheinen momentan eine Art "Waffenstillstand" eingelegt zu haben. Der Deal: Kelly verbringt mit ihren Kindern sechs Tage in der Nähe von Monaco. Die Pässe von Helena und Hermés sowie ihr eigener blieben bei ihrem Ex-Mann. So stellt Daniel Giersch sicher, dass sie mit den beiden nicht erneut in die USA reist.

Auf ihrer Instagramseite postete die 46-Jährige zwei Schnappschüsse mit ihre Kleinen. Zu einem der beiden Fotos, dass sie mit ihrer Tochter zeigt, hat Kelly zwei Herzchen gesetzt. Die Auszeit mit ihren Kindern scheint Kelly Rutherford nach der schweren Zeit sehr gut zu tun. Hoffentlich kann sie jetzt ein bisschen Kraft tanken für den bervorstehenden Gerichtstermin im Oktober.

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Update 3. September

Vor wenigen Wochen entschied ein New Yorker Gericht: Kelly Rutherfords, 46, Kinder Helena und Hermés müssen zurück nach Monaco, wo ihr Vater Daniel Giersch, 41, lebt. Nach der Niederlage im bitteren Sorgerechtsstreit des Ex-Paares stürmte die Schauspielerin unter Tränen aus dem Gerichtsgebäude und kündigte an, weiter um ihre Kinder kämpfen zu wollen. Jetzt lässt Rutherford auf Worte Taten folgen - für einen Gerichtstermin am Donnerstag, 3. September, ist sie zurück in Südfrankreich. Auf Instagram zeigt sie sich zuversichtlich. Sie postete ein Foto mit lauter Motivationssprüchen. "Alles wird gut werden" steht dabei an oberster Stelle.


Update 20. August

Seit neun Tagen sind Kelly Rutherfords Kinder, Hérmes, 8, und Helena, 6, wieder bei ihrem Vater Daniel Giersch, 41, in Monaco. Doch dem Rückflug der Geschwister nach Europa gingen dramatische Szenen in den USA voraus: Ihre Mutter weigerte sich zunächst, die beiden nach ihren fünfwöchigen Ferien in New York wie vereinbart am 6. August in ein Flugzeug zu ihrem deutschen Vater nach Monaco zu setzen. Der 41-Jährige beschuldigte sie deshalb der Kindesentführung und leitete rechtliche Schritte ein.

Daraufhin ordnete eine Richterin am 11. August die sofortige Abholung von Hérmes und Helena an. Kelly Rutherford wurde währenddessen im Gericht festgehalten - keine leichte Situation für zwei kleine Kinder.

"Wir hatten eine großartige Zeit"

Die fünf gemeinsamen Wochen in den Vereinigten Staaten hätten die drei jedoch sehr genossen, sagte die 47-Jährige dem amerikanischen "People"-Magazin.

"Das waren die ersten fünf Wochen am Stück, die ich mit meinen Kindern verbracht habe, seit Helena geboren wurde", erzählte Kelly Rutherford dem Magazin. "Wir hatten eine großartige Zeit. Wir haben zusammen gemalt, waren reiten."

Die Kinder wurden unruhig

Der Abschied habe den beiden laut ihrer Mutter allerdings sehr zu schaffen gemacht. "Als sie wussten, dass sie zurückfliegen müssen, wurden sie richtig unruhig. Meine Tochter weinte, mein Sohn sagte zu mir: 'Mami, ich habe Angst'", erklärte der "Gossip-Girl"-Star ihre folgenreiche Entscheidung "People", ihre Kinder zunächst nicht zurück nach Monaco fliegen zu lassen.

"Mein Ziel ist, dass es den beiden gut geht und sie in Sicherheit, glücklich und gesund sind. Sie haben wirklich viel durch gemacht. Ich versuche, ihnen das Gefühl zu geben, dass alles in Ordnung ist", beteuerte Kelly Rutherford gegenüber dem "People"-Magazin. "Meine Kinder fragen mich die ganze Zeit, ob ich immer noch um sie kämpfe. Ich sage ihnen immer, dass niemals der Tag kommen wird, an dem ich sagen werde 'Nein'."

Seit Jahren streitet die US-Schauspielerin mit ihrem Ex-Mann, dem deutschen Unternehmer Daniel Giersch, um das Sorgerecht ihrer Kinder. Am 3. September findet der nächste Gerichtstermin für die Eltern in Monaco statt. Dort schaffen die Justiz und auch das Elternpaar selbst hoffentlich endlich Klarheit für die Kinder.

Update 12. August

Kelly Rutherfords schlimmster Albtraum ist wahr geworden! Die Schauspielerin musste sich am gestrigen Dienstag (11. August) von ihren beiden Kindern, Hérmes und Helena, verabschieden und sie zurück zu ihrem Vater nach Monaco schicken. Zukünftig werden die beiden bei ihrem Vater Daniel Giersch leben, mit dem die Schauspielerin seit Jahren um das Sorgerecht streitet. Für die 47-Jährige muss die Entscheidung des Gerichts ein furchtbarer Schock gewesen sein. Beim Verlassen des Justizgebäudes eilte der "Gossip Girl"-Star an den wartenden Fotografen vorbei, ihre Augen hatte sie hinter einer großen, schwarzen Sonnenbrille versteckt. Erfolglos versuchte sie ihre Tränen zurückzuhalten.

Nach dieser schmerzhaften Niederlage veröffentlichte Kelly Rutherford ein Statement: "Was die Richterin gestern getan hat, war schockierend, illegal und Missbrauch meiner Kinder. Ohne juristische Autorität hat ein Richter des niedrigsten Gerichtes im bundesstaatlichen Gerichtssystem die hochrangigsten verfassungsmäßigen Rechte meiner Kinder, die US-Bürger sind, verletzt."

Sie fuhr fort: "Ich habe mein Bestes gegeben, um die Kinder zu beruhigen, aber es gibt keine Worte, die Kindern helfen könnten, zu verstehen, warum ein Richter so grausam sein kann."

Update 11. August

Nach GALA Informationen erschien Kelly Rutherford heute tatsächlich vor Gericht, hatte aber die Kinder und deren Pässe bei einer Freundin gelassen und widersetzte sich somit der Aufforderung. Daraufhin ordnete die Richterin eine sofortige Abholung der Kinder an - Kelly wurde währenddessen im Gericht festgehalten. Noch am heutigen Abend werden die Kids zurück nach Europa fliegen.

Update 10. August

Bereits vergangenen Donnerstag (6. August) hätte Kelly Rutherford eigentlich "Goodbye" zu ihren Kindern Hermés und Helena sagen sollen. Der Achtjährige und seine zwei Jahre jüngere Schwester durften den Sommer bei ihrer Mutter in New York verbringen und sollten nun nach Monaco zu ihrem Vater Daniel Giersch zurückkehren. Doch die Schauspielerin weigert sich, ihren Sohn und ihre Tochter gehen zu lassen.

Wie GALA jetzt erfuhr, muss Rutherford die beiden am 11. August bis 9.30 Uhr New Yorker Zeit bei Gericht abliefern. Widersetzt sie sich dieser Aufforderung, wird eine Fahndung gegen sie ausgeschrieben und sie wird festgenommen.

Würde es nach Kelly Rutherford gehen, würden die Kinder bei ihr in den USA bleiben, Daniel Giersch, der Vater von Hermés und Helena möchte, dass seine Kinder umgehend nach Monaco zurückfliegen. Kellys Karten stehen aber wohl eher schlecht. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass die Kinder von der Mutter getrennt und in ein Flugzeug Richtung Europa gesetzt werden. Keine leichten Stunden für die Kleinen! "Die Familie von Daniel macht sich große Sorgen um das Wohl der Kinder. Kelly wird in ihren Aktionen immer extremer", so ein Informant zu GALA.

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Das sagt Kelly Rutherford

In einem Statement, das unter anderem "Us Weekly" vorliegt, erklärt sie, warum. "Die vergangenen drei Jahre, in denen ich auf meine Kinder gewartet habe, heimzukommen, waren sehr schwierig", schreibt die ehemalige "Gossip Girl"-Darstellerin. "Meine Kinder wurden gezwungen, 2012 die Vereinigten Staaten zu verlassen als sie erst zwei und fünf Jahre alt waren." Im Mai habe ihr ein Richter in Kalifornien das alleinige Sorgerecht zugesprochen, um den Nachwuchs nach Hause zu holen. "Ich bin ungemein dankbar und übergücklich, sie zurück zu haben. Seit Mai sind die Gerichtsprozesse jedoch verwirrend."

Gerichte nicht zuständig

So haben in den vergangenen Wochen zwei Gerichte in Kalifornien und in New York entschieden, dass sie im Sorgerechtsstreit nicht zuständig sind. "Dass kein Bundesstaat Anspruch auf Zuständigkeit erhebt, bedeutet, dass momentan kein Bundesstaat in diesem Land meine Kinder schützt", fährt Rutherford fort. "Das heißt auch, dass kein Bundesstaat momentan von mir verlangt, dass ich die Kinder wegschicke."

Rutherford und Giersch streiten sich seit ihrer Scheidung 2010 um das Sorgerecht für den gemeinsamen Nachwuchs. Ein US-Gericht hatte den Eltern das gemeinsame Sorgerecht zugesprochen, die Kinder sollten jedoch beim Vater in Monaco leben, da ihm sein US-Visum aberkannt wurde. Seitdem soll sich der deutsche Unternehmer nie wieder um ein Visum bemüht haben.

70 Flüge nach Monaco

Kelly Rutherford sei nach eigenen Angaben seit 2012 70 Mal nach Europa geflogen, um ihre Kinder zu sehen. "Ich hoffe, dass diese Entscheidung den schmerzhaften Prozess beendet und meinen Kindern erlaubt wird, in Frieden in ihrem eigenen Land zu leben", schreibt Kelly Rutherford weiter.

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