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Kelly Clarkson Scheidungskrieg: "Das ist kein Glück, und wir verdienen es beide besser"

Kelly Clarkson
© Getty Images
Kelly Clarkson befindet sich aktuell in einem Rosenkrieg mit ihrem Ex Brandon Blackstock. Mitten im Kampf um Unterhaltszahlungen ist der Sängerin allerdings nur eines wichtig: das Wohl ihrer Kinder. 

Kelly Clarkson, 38, spricht am gestrigen Dienstag (1. Dezember) erstmals in ihrer eigenen Talkshow bei NBC öffentlich über ihre größte Sorge in der Scheidungsschlammschlacht mit Musikmanager Brandon Bradstock, 43: "Es ist schrecklich. Es gibt so viele schwierige Teile. Das Schwierigste für mich sind die Kinder ... Ich denke, besonders als Frauen sind wir darauf trainiert, alles anzunehmen und damit umzugehen, und dann ist es ok. Aber es sind deine Babys, um die du dir Sorgen machst."

Kelly Clarkson: Sie ging, weil sie eine gute Mutter ist

Die Sängerin spricht mit der Autorin und dreifachen Mutter Glennon Doyle, 44, die ein Buch über die Trennung von ihrem Mann Craig Melton geschrieben hat. Doyle bestätigt Kelly, dass der Umgang mit den Kindern der wohl härteste Teil einer Scheidung sei. "Ich habe keine Ehe verlassen, obwohl ich eine gute Mutter bin. Ich bin gegangen, weil ich eine gute Mutter bin," so Doyle.

Eine Aussage, die Kelly offenbar bewegt. "Das musste ich erkennen, um einen Schritt in meinem eigenen Leben zu machen." In ihrer Ehe mit Brandon habe sie erkannt: "Das ist kein Glück, und wir verdienen es beide besser."

Sorgerecht und Scheidung: Jetzt wird's schmutzig 

Doch trotzdem wird es nun schmutzig nach der Trennung. Clarkson ist im Scheidungskampf mit Brandon das primäre Sorgerecht für die Kinder River Rose, sechs, und Sohn Remington Alexander, vier, zugesprochen worden. Doch jetzt verlangt der Ex-Mann eine unglaubliche Summe für seinen monatlichen Unterhalt.

Die Sängerin sei zufrieden mit der gerichtlichen Entscheidung des primären Sorgerechts, da ihre beiden Kinder "ihre erste Priorität” sind. Das berichtet eine Quelle gegenüber dem US-Magazin People. Doch die Scheidung droht teuer zu werden für die Sängerin und Talkmasterin. Ihr Ex-Gatte verlangt monatliche Unterhaltszahlungen in Höhe von satten 364.400 Euro, nachdem ein Richter in Los Angeles County Kelly Clarkson das primäre Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder zugesprochen hat. "Brandon ist in seinem Verlangen nach Unterhalt für die Kinder und sich selbst sowie in Bezug auf die Anwaltskosten gleichermaßen unverschämt", so berichtet die Quelle in People.

Ihr Kelly Clarksons Ex verlangt über 4 Millionen pro Jahr

"Kelly hat angeboten, alle Ausgaben für die Kinder zu bezahlen, aber Brandon scheint zu glauben, dass er Anspruch auf Ehegattenunterstützung in Höhe von 252.000 Euro und Kindergeld in Höhe von 113.000 Euro pro Monat hat und benötigt", so die Quelle gegenüber People. "Außerdem verlangt er schon jetzt 1.7 Millionen Euro für Anwaltskosten, obwohl er derjenige ist, der die Kosten der Scheidung mit sieben Anwälten in die Höhe treibt, die alle nur ihn vertreten", fügt der Insider hinzu. Sollte Blackstock mit dieser Zahlungsforderung durchkommen, würde er mehr als 4.35 Millionen Euro pro Jahr erhalten.

Sängerin will ihre Kinder schützen

Kelly Clarkson hatte im Juni nach sieben Ehe die Scheidung eingereicht, die jedoch noch nicht offiziell ist. "Eine Scheidung ist schwer und für die meisten Paare spannungsgeladen. Aber Kellys Hauptaugenmerk liegt darauf, das Beste zu tun, um die Kinder zu schützen", fügt die Quelle hinzu.

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Das Gericht stellte außerdem fest, dass "das Ausmaß des Konflikts" zwischen Clarkson und Blackstock "zugenommen” habe. Und dass das frühere Ehepaar "aufgrund von Vertrauensproblemen Schwierigkeiten haben würde, gemeinsam Elternpflichten nachzukommen."

Quelle: People, NBC

ama Gala Los Angeles


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