Katja Burkard: »Eine neue Art der Ehrlichkeit«

Katja Burkard erzählt, was in den Wechseljahren bei ihr zu Hause los war. Stress mit den Töchtern, Ehekrise, Hormontherapie. Und sagt, warum sie heute sogar Botox-Eingriffe zugeben kann 

Den Kopf in den Nacken, legen, spüren, wie die Sonne das Gesicht kitzelt und ganz bei sich sein - das klingt so einfach und selbstverständlich. Doch Katja Burkard, 54, ist das zuletzt nicht mehr gelungen. Mit 50 Jahren stand die heute 54-Jährige an einem Wendepunkt in ihrem Leben: Die Moderatorin des RTL-Mittagsmagazins „Punkt 12“ geriet mit Beginn der Wechseljahre in eine Sinn- und Lebenskrise. Zwar schaffte sie es weiterhin, gut gelaunt und spritzig das TV-Publikum zu begeistern, doch innerlich war Katja Burkard zerrissen. Zu Hause häufte sich der Streit mit ihren Töchtern Marie-Thérèse, 18, und Katharina, 12. Die Liebe zu Medien-Consulter Hans Mahr, 70, mit dem sie seit 21 Jahren unverheiratet zusammenlebt, stand auf der Kippe. 

Katja Burkard ist eine Frau der "Generation Wow!"

In unserem Gespräch geht es um diese Zeit, die Katja Burkard „rückblickend betrachtet als Bereicherung sieht“ und über die sie ein sehr persönliches Buch mit dem Titel „Wechsel- jahre? Keine Panik!“ geschrieben hat. Katja Burkard sagt, dank der Menopause habe sie sich neu kennengelernt. Sie will nicht länger um den heißen Brei herumreden. Ja, sie lässt sich Botox spritzen. Und ja, die Witze auf Kosten ihres Lispelns haben sie verletzt. Heute ist sie so sehr mit sich im Reinen, dass sie zu dem steht, was sie ausmacht. Eine Frau der „Generation Wow“! 

GALA: Frau Burkard, Sie finden, die Wechseljahre brauchen ein neues Image. Warum?
Katja Burkard:
Viele Frauen möchten nicht darüber sprechen, nicht einmal mit ihren Ehemännern. Das hat auch mit Unwissenheit zu tun und mit der Angst vor einer Hormontherapie. Viele denken, sie erkranken an Krebs oder bekommen einen Schlaganfall. Doch es gibt für die Mehrzahl, bei denen es keine Krebsvorerkrankungen oder Gefäßleiden gibt, maßgeschneiderte, bioidentische Hormone. Man nimmt sie, und auf der körperlichen Ebene ist alles wieder gut.

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Stimmungsschwankungen an der Tagesordnung

Wie haben Sie bemerkt, dass Sie mittendrin stecken? 
Erst mal habe ich es gar nicht begriffen, weil ich das Typischste nicht hatte: die Hitzewallungen. Nach meinem Ausscheiden bei „Let’s Dance“ vor vier Jahren ging es mit schlimmen Stimmungsschwanken los. In der Zeit wusste ich aber noch nicht, was mit mir los war. Meine Kinder und mein Mann sagten mir: Ich sei ihnen gegenüber aggressiv. Ich habe mich vor den Kopf gestoßen gefühlt, auch weil mein Mann sich immer auf die Seite der Kinder gestellt hat. Ich dachte, ich bin im Recht. Ich war drei Monate wegen der Show kaum zu Hause, nun musste ich in meinen Augen wieder für Ordnung sorgen.

Sie schreiben, Sie wurden zu Mike Tyson?
Alles hat mich irgendwann nur noch auf die Palme gebracht. Ich bin ein freundlicher Mensch. Ich stehe nicht an der Supermarktkasse und denke: Ich fahr jetzt die Kassiererin an, weil mir das nicht schnell genug geht. Das war aber plötzlich so. Ich hatte keine Geduld mehr. Im Alltag. Mit meinen Kindern. Ich musste in so vielen Situationen die Zähne zusammenbeißen - dabei war ich nicht passiv aggressiv, sondern aggressiv. Ich habe mir so  oft auf die Zähne gebissen, dass ich Kieferschmerzen bekam und nachts sogar meine Beißschiene durchbrach.

Mochten Sie sich selbst noch? 
Ich mochte mich überhaupt nicht mehr. Ich dachte, ich ticke nicht mehr richtig, und fragte mich, wohin das noch führen soll. Jede Mutter hat sicher schon mal aus Verzweiflung ihr Kind angeschrien, aber ich habe meine Kinder in einer Art und Weise zusammengebrüllt, die ich absolut erschreckend fand. Ich hatte nachher keine Stimme mehr und bin heulend zusammengebrochen, weil ich mir wirklich nie im Leben hätte vorstellen können, meine Kinder so zu behandeln

Mein Mann konnte gar nicht schnell genug gucken, wie sich bei uns zu Hause das Hormonkarussell drehte

Und dabei ging es ... 
...um Lappalien. Zum Beispiel, dass ich fünfmal zum Essen gerufen habe, aber beide nicht kamen. Gar nichts Großes, aber ich bin dermaßen ausgetickt. Ich fing an, mit meinem Leben zu hadern. 

Zu allem Überfluss steckte zu dieser Zeit Ihre älteste Tochter mitten in der Pubertät. Da war also was los.
Aber hallo! Mein Mann konnte gar nicht schnell genug gucken, wie sich bei uns zu Hause das Hormonkarussell drehte. Marie-Thérèse war damals 14. Wir waren beide sehr empfindlich und sind oft aneinandergeraten. 

Hormontherapie ist die Lösung

Ihnen wurde irgendwann klar, dass Sie in den Wechseljahren stecken und starteten eine Hormontherapie. 
Zwei Wochen, nachdem ich die Hormone genommen hatte, war ich wieder die Alte. Da denke ich auch: Das gibt’s doch nicht! Da habe ich mich ungefähr neun Monate lang rumgequält, und dann schmiere ich mir Hormone aufs Handgelenk und werfe abends eine Pille ein und bin schon wieder hergestellt. Auf der körperlichen Ebene ging es mir wieder besser. Meinen Gefühlen konnte ich wieder trauen. Auf der anderen Seite musste ich mir aber eingestehen, dass sich viele Fragen aufgetan hatten, die ich nicht nur auf die Hormone schieben konnte. 

Katja Burkard

Sie spricht offen über ihre Wechseljahre

Katja Burkard und Hans Mahr
Die RTL-Moderatorin Katja Burkard stand während ihrer Wechseljahre kurz vor der Trennung von ihrem Mann, Medien-Manager Hans Mahr.
©RTL / Gala

Was waren das für Fragen?
In meiner Beziehung hatten sich Dinge eingeschlichen, die ich auch mit Hormonen nicht mehr gut fand. Wenn ich mich sowieso schon in einem Reinigungsprozess befand, dann hätte ich es als blöd erachtet, an dieser Stelle - der inneren Ebene - aufzuhören. Also haben mein Mann und ich alles angesprochen. Dann ging es auch da zur Sache. 

Mehr gegenseitige Achtsamkeit

Worüber haben Sie geredet? 
Um Festgefahrenes. Mein Mann ist beruflich viel unterwegs und meist nur am Wochenende zu Hause. Wir kennen das nicht anders. Wenn man sich aber, so wie wir, oft nicht sieht und deswegen Streitthemen nie richtig ausdiskutieren kann, weil der andere dann schon wieder weg ist, werden Probleme verdrängt und damit noch größer. 

Haben sie Beispiele?
Ja, etwa die Wochenendplanung. Ich wuppe die ganze Woche alleine das Familienleben, und mein Mann kommt am Wochenende nach Hause und moniert, dass die Kinder außer Haus sind und er dazu nicht gefragt wurde. Oder: Mein Mann kocht gern und gut, und ich kaufe schon mal die Zutaten ein. Er meckert dann aber über die Qualität des Fleisches und wirft mir vor, ich kaufe falsch ein. Auf Dauer nervt so was, und man geilt sich an solchen Sätzen auf.

Wie haben Sie Ihre Beziehung schließlich wieder in den Griff bekommen?
Wir gehen achtsamer miteinander um. Es ist jetzt nicht so, dass wir die tollste Beziehung auf der ganzen Welt führen. Bei uns knallt es immer noch regelmäßig. Aber wir versuchen, dem anderen zuzuhören und nicht mit Anschuldigungen anzufangen wie: "Ja, aber du sagst ja immer...“. Diese Stereotypen, die man in jedem Streit vom Stapel lässt, vermeiden wir bewusst. Wir haben auch das Thema Paartherapie angesprochen, aber mein Mann ist nie da, wann sollen wir eine machen? Im Nachhinein bin ich stolz, dass wir es ohne Hilfe hinbekommen haben. Wenn wir an einem Punkt sind, wo wir uns gegenseitig auf die Nerven gehen und sich wieder Muster einschleichen, sagen wir heute: Achtung, hier geht es in eine Richtung, die wir nicht mehr gehen wollen. 

Starpaare

Ein Bund fürs Leben

Carmen und Robert Geiss  Schon in den "Wilden 80ern" sind Carmen und Robert Geiss ein auffälliges Paar. Damals heißt sie allerdings noch Schmitz, ist "Miss Fitness" und arbeitet als Trainerin. Bis heute sind Carmen und Robert Geiss glücklich miteinander verheiratet. In 2019 feiern sie dann sogar 25-jähriges Ehejubiläum, also Silberhochzeit. Am Posing und an den blonden Prachten hat sich in der Zwischenzeit kaum etwas verändert. Das passt!
Faith Hill und Tim McGraw  Kennengelernt haben sich die Country-Stars auf der "Spontaneous Combustion"-Tour in 1996. Seitdem geht das Paar gemeinsame Wege und hat drei Kinder. Aber nicht nur privat, sondern auch musikalisch sind Faith Hill und Tim McGraw ein eingespieltes Team.
Franziska Knuppe und Christian Möstl  Den Bund fürs Leben sind Model Franziska Knuppe und ihr Mann Christian vor 20 Jahren eingegangen. Bei den beiden war es Liebe auf den ersten Blick: Kennengelernt hat sich das Paar in einem Café in Potsdam, in dem Franziska kellnerte, und Christian sie gleich um ein Date bat. 2007 wurde ihre Beziehung dann mit der Geburt von Töchterchen Mathilda gekrönt.
Samuel L. Jackson und LaTanya Richardson  LaTanya Richardson ist seit 39 Jahren die Frau an Samuel L. Jacksons Seite. Bereits lange bevor der Schauspieler mit "Pulp Fiction" den Durchbruch schaffte, trat er mit seiner großen Liebe 1980 vor den Traualtar. Das Paar hat eine Tochter und wirkt auch heute noch sehr glücklich miteinander.

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Eine neue Art der Ehrlichkeit. 
Absolut. Noch ein Beispiel: Mein Mann geht jeden Samstag auf den Markt und bringt mir Rosen mit. Seit Jahren denke ich: "Rosen sind echt nicht meins.“ Ich hasse es, sie anzuschneiden und mich dabei an den Dornen zu stechen. Jetzt ist es raus. Es ist nichts Großes. Für ihn war es aber verletzend, denn er brachte sie mir mit, weil er mir damit sagen wollte, dass er mich liebt. Ich hatte das nie so verstanden. 

Darf er Ihnen jetzt wieder Rosen mitbringen?
Ja, jetzt wo ich weiß, warum er sie wählt, freue ich mich darüber. (lacht) 

"Die Wechseljahre haben unsere Beziehung gerettet!"

Haben Sie sich neu ineinander verliebt?
Ich würde Ja sagen. In dem Moment, wenn du an der Schwelle stehst und dir die Frage stellst "War’s das jetzt mit uns? Gehen wir ab jetzt getrennte Wege?“, stellt man sich vor, wie es wäre, ohne den anderen zu leben. Als ich wütend war, konnte ich mir das super gut vorstellen. Es gab bei mir auch die Phasen, in denen ich dachte: Ich halte es nicht mehr aus. Bei Hans und mir war es wirklich eine Minute vor zwölf. Die Frage nach einer Trennung stand groß im Raum. Mir wurde aber klar, was ich verlieren würde. Uns beiden wurde klar, was wir aneinander haben. Meine Wechseljahre haben eigentlich unsere Beziehung gerettet. Es wäre sonst nie zu diesem großen Knall gekommen, der nötig war. Ich habe meinem Mann einiges abverlangt. Und ich finde es noch immer beeindruckend, wie er um uns gekämpft hat. Männer sind meist nicht so gut in Beziehungsgesprächen. Hans war sehr offen und konstruktiv.    

Gab es den einen Moment, in dem Sie dachten: Jetzt ist alles wieder gut?
Wir sind voriges Jahr nach Neuseeland gefahren und waren auf den Cook Islands. Da gab es nicht viel, was uns ablenken konnte. Nicht mal WLAN. Wir sind so richtig heile geworden, weil wir auf uns gestellt waren. Mein Mann hat sogar eine Fahrradtour mit mir und meinen Töchtern gemacht, was er eigentlich nicht mag. (lacht) Da waren viele Momente, in denen wir gemerkt haben: Ja, wir sind eine Familie und wir schaffen das! Uns bringt nichts auseinander. 

Hatten Ihre Kinder zuvor mitbekommen, was bei den Eltern los war?
Ja, es war allen Beteiligten klar.

Katja Burkard traut sich jetzt ehrlicher zu sein

Was nehmen Sie aus dieser Zeit für sich selbst mit?
Ich weiß heute viel mehr, was ich will und was ich nicht will. Ich war mit mir noch nie so sehr im Reinen. Klar, das kommt auch mit zunehmendem Alter, aber durch die Wechseljahre spürt man sich selbst noch einmal mehr. Deswegen sollte man sie als Chance begreifen, um die Weichen neu zu stellen. Früher hieß es: Mit den Wechseljahren gehörst du zum alten Eisen. Doch die Frauen meiner Generation haben heute eine ganz andere Lebenserwartung. 50 ist erst die Halbzeit. Wir müssen noch lange arbeiten, wir müssen Schritt halten und up to date sein. Ich glaube, die wenigsten von uns haben heute Probleme mit Äußerlichkeiten. Wichtiger ist es, innerlich gereift durch diese Zeit gehen zu können und zu wissen, dass da noch vieles kommt.

Wie spiegelt sich das in Ihrem Leben nun wider?
Ich traue mich, viel ehrlicher zu sein. Natürlich ist es anstrengender, wenn ich jemandem klar die Wahrheit ins Gesicht sage. Aber ich will nicht mehr rumeiern. Ich schreibe auch im Buch den Satz: "Wenn mein Bindegewebe so fest wäre wie mein Charakter, dann wäre das Glück nicht auszuhalten.“ 

Mit den Wechseljahren verändern sich auch Libido und Orgasmusfähigkeit. Liebt man anders? 
Je besser die Beziehung wird, desto besser wird der Sex. Das ist ein ganz gravierendes Ding. Wenn du weißt, was du willst, weißt du auch, was du sexuell willst. Das ist das, was einige Männer vielleicht auch an reiferen Frauen so cool finden. Früher hat man immer behauptet: Männer wollen Frauen, die 16 Jahre jünger sind. Inzwischen gibt es Männer, die ältere Frauen suchen - siehe Heidi Klum und Tom Kaulitz

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Diese Frauen schnappten sich einen jüngeren Kerl

12. April 2018  Heidi Klum und Tom Kaulitz wirken sehr vertraut, als sie am Flughafen "LAX" in Los Angeles gesichtet werden.
Die Liebe kennt keine Grenzen - und auch kein Alter. Heidi Klum und Tom Kaulitz beweisen mit den aktuellen Knutschfotos genau das und sind damit in prominenter Gesellschaft.
©Gala

Ihr Mann soll gesagt haben, er finde sie heute noch viel attraktiver als früher.
Könnte Wiener Schmäh sein oder die Wahrheit. Ich bin noch nicht ganz sicher. Haha. 

Vom Unwohlsein zu neuem Selbstvertrauen

Haben Sie eigentlich die Wechseljahre Ihres Mannes mitbekommen?
Männer kommen tatsächlich wie wir Frauen in die Wechseljahre. Als ich meinen Mann kennengelernt habe, war er damit aber schon durch. Ich habe mich oft gefragt: Warum sind die Wechseljahre für Männer oft nicht so schlimm wie für uns Frauen? Ich glaube, weil sie noch immer in der Lage sind, Kinder zu zeugen und familiär neu anfangen zu können. Für uns Frauen ist es etwas Entscheidendes, wenn wir keine Kinder mehr kriegen können. Ich selbst fand diesen Abschied von der Fruchtbarkeit einfach schrecklich. Einerseits will ich in meinem Alter keine Kinder mehr, aber anderseits hat es sich für mich wie ein kleiner Tod angefühlt.

Sie verraten, Sie haben in den Wechseljahren fünf Kilo zugenommen.
Die ich vor Kurzem fast vollständig wieder abgenommen habe!

Haben Sie sich unwohl gefühlt?
Ja, das habe ich. Auf dem TV-Bildschirm wirkt jeder wirklich fünf Kilo dicker, also sah es bei mir nach zehn Kilo mehr aus. Bei meinem Hormonmangel brauchte ich einfach Kartoffelchips. Mein Nervenfutter. Zum Teil habe ich heimlich gegessen, weil ich mich vor meinen Kindern geschämt habe, denen ich Vorträge über gesunde Ernährung halte. Es waren am Abend teilweise drei Tüten Chips.

Sie widmen sich in Ihrem Buch auch Hasskommentaren in den Sozialen Netzwerken, in denen Sie als „Botox­ Fresse“ beschimpft werden. Nun geben Sie Beauty­ Eingriffe zu. Warum? 
Weil ich ehrlich sein will. Und wenn ich übers Älterwerden spreche, dann sage ich auch ganz klar, dass ich mir zweimal im Jahr die Zornesfalte lahmlegen lasse und meine linke Augenbraue mit Botox anhebe. So what? Mir ist es egal, was andere über mich denken. Die einen finden mich gut, die anderen eben nicht.

Dass Menschen sich über Ihr Lispeln lustig gemacht haben, hat Sie aber verletzt, auch wenn Sie es immer weggelacht haben?
Zu der Zeit, als Stefan Raab mich auf seiner Leiste mit den Knöpfen hatte, tat mir das echt weh. Ich habe das zwar immer abgetan, aber insgeheim habe ich versucht, das Lispeln wegzubekommen. Durch meinen Tinnitus ist mir das aber nicht möglich. Inzwischen bin ich drüber hinweg. Als wir mit „Punkt 12“ unser 20-jähriges Jubiläum gefeiert haben, wollte ich sogar Martina Hill zu uns einladen, die mich bei „Switch Reloaded“ parodiert hat. Leider hatte sie keine Zeit.

 
       


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