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Katie Price So kritisch stand es wirklich um Sohn Harvey

Harvey und Katie Price
Harvey und Katie Price
© Getty Images
Katie Price' Sohn Harvey wurde vor wenigen Tagen von der Intensivstation entlassen. Nun erzählt seine Mutter, wie schlimm es wirklich um den Gesundheitszustand des 18-Jährigen stand.

Harvey Price, 18, geht es etwas besser. Das berichtete seine Mutter, Katie Price, 42, vergangene Woche in einem Instagram-Update. Demnach ist der 18-Jährige "nur noch an einem Tropf und raus aus der Intensivstation". Die gute Nachricht illustrierte die Britin mit mehreren gemeinsamen Bildern, die Harvey im Krankengewand zeigen. "Er war unglaublich stark und mutig und heute Abend ging es ihm besser. Ich bin so glücklich, es war so schwer. Ich liebe ihn so sehr", schreibt die fünffache Mutter.

Katie Price: Große Sorge um Sohn Harvey

Harvey war vor einigen Tagen mit hohem Fieber, Brustschmerzen und Atembeschwerden in das Krankenhaus eingeliefert worden. Wie schlecht es um den Jungen wirklich stand, berichtet Katie Price jetzt im Interview mit dem "New magazine". "Normalerweise kommen Leute, die ins Krankenhaus gebracht werden, in die Notaufnahme, aber Harvey wurde direkt in den Reanimationsraum gebracht. Plötzlich waren acht Ärzte um ihn herum", berichtet die 42-Jährige. 

Ungewisse Stunden im Krankenhaus

Es sei schrecklich gewesen, ihren Sohn an all die Schläuche angeschlossen zu sehen. "Und als sie ihn auf die Intensivstation brachten, ging es ihm zwar schlecht, aber er schrie dennoch 'Ich will meine Mami'", erinnert sich die fünffache Mutter an die schrecklichen Stunden im Krankenhaus. 

Harvey geht es besser

Auch, wenn es Harvey mittlerweile etwas besser geht, wurde er noch nicht aus dem Krankenhaus entlassen. "Sie haben ein paar Dinge gefunden, aber bevor er entlassen wird und es richtig bestätigt wurde, möchte ich dazu nichts sagen", so Katie Price. 

Er stammt aus einer früheren Beziehung seiner Mutter mit dem Fußballer Dwight Yorke, 48, und leidet an autistischem Verhalten, einer Sehbehinderung, ADHS sowie dem Prader-Willi-Syndrom.

SpotOnNews

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