Katie Holmes Einigung mit Klatschblatt


Sieg für Katie Holmes: Das US-Magazin "Star" druckte eine Entschuldigung ab. Die Zeitschrift hatte in einer Titelgeschichte suggeriert, Holmes habe Drogenprobleme

Ende gut, alles gut: Katie Holmes bekommt eine Spende für eine Charity-Organisation und eine öffentliche Entschuldigung. Weil das amerikanische Magazin "Star" die Schauspielerin in einer Titelgeschichte als drogenabhängig darstellte, verklagte Holmes das Blatt auf 50 Millionen Dollar (etwa 33 Millionen Euro) Schadensersatz. Die Zeitschrift verteidigte den Artikel jedoch vehement. In ihrer Januar-Ausgabe stand neben einem Foto von Holmes: "Abhängigkeits-Alptraum - Katie und der Drogenschock". Wie unter anderem "BBC News" berichtet, konnte der Rechtsstreit nun jedoch beigelegt werden.

In ihrer Mai-Ausgabe druckte "Star" eine Entschuldigung an Katie Holmes: "Star wollte nicht suggerieren, das Frau Holmes drogenabhängig ist oder sich wegen Drogenabhängigkeit behandeln lässt. Star entschuldigt sich bei Frau Holmes für jegliche Missverständnisse und wird für den möglichen Schaden in ihrem Namen eine beachtliche Summe an einen wohltätigen Zweck spenden."

Katie Holmes hat die Entschuldigung bereits angenommen und in einer Stellungsnahme gesagt, dass sie sich über die Einigung freue. Die wohltätige Spende wird an die "Dizzy Feet Foundation" gehen, die Kindern aus armen Verhältnissen Tanzunterricht ermöglicht. Holmes engagiert sich schon seit längerem für diese Organisation.

sst

gala.de


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