VG-Wort Pixel

Katie Holmes Auf in ihr neues Leben


Scheidung eingereicht, Umzug organisiert, Sorgerecht beantragt: Katie Holmes nimmt ihr neues Leben ohne Tom Cruise in die Hand. Ihr Ex muss unterdessen auf Island arbeiten und tatenlos zusehen

Zufrieden und fast versonnen lächelnd wurde Katie Holmes noch am Mittwoch (27. Juli) auf den Straßen von New York gesichtet. Kurz darauf ließ die 33-Jährige die Bombe platzen und gab bekannt, dass sie die Scheidung von ihrem Ehemann Tom Cruise eingereicht hat - ein Schritt, der offenbar schon lange geplant war.

Denn der ehemalige "Dawson's Creek"-Star war in den vergangenen Wochen nicht untätig: Wie die "New York Post" berichtet, soll Holmes schon seit knapp einem Monat eine Wohnung für sich und ihre Tochter Suri gemietet haben. In der noblen New Yorker Gegend Chelsea sollen die beiden Unterschlupf gesucht haben, nicht weit entfernt von ihrer großzügigen Wohnung im West Village, wo die Familie bisher lebte. Auch das alleinige Sorgerecht samt einer großen Unterhaltsforderung soll Holmes laut dem Klatschportal "tmz.com" bereits beantragt haben.

Unterdessen muss Tom Cruise tatenlos zusehen, wie Katie ihr Leben ohne ihn neu ordnet, denn der 49-Jährige dreht gerade auf Island den Film "Oblivion". Dort wurden er und Katie Holmes auch vor zwei Wochen das letzte Mal gemeinsam gesehen - und zwar demonstrativ händchenhaltend. Nun bietet sich freilich ein anderes Bild: Mit gesenktem Kopf und Sonnebrille wurde Cruise am Sonntag (1. Juli) am Flughafen von Reykjavik in einem Helikopter gesichtet. Er sei tieftraurig über die bevorstehende Scheidung, ließ er über seinen Sprecher mitteilen.

In den Medien wird seit Bekanntgabe der Trennung über die Hintergründe spekuliert. Laut "tmz.com" hat sich Katie Holmes wegen Toms Scientology-Verehrung um die gemeinsame Tochter Suri gesorgt. Sie habe befürchtet, dass Cruise die Sechsjährige zur sogenannten Sea Organisation, einer Art Scientology-Boot-Camp, schicken will. Angeblich soll Katie Holmes vor Gericht im Kampf um das Sorgerecht verstärkt auf die Gefahr von Scientology hinweisen wollen. Die getaufte Katholikin war für ihren Mann der Sekte beigetreten.

sst

gala.de

Mehr zum Thema


Gala entdecken