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Katie Holmes + Tom Cruise Sie ist top, er ist flop


Während es bei Katie karrieretechnisch bergauf geht, bleibt Tom auf der Strecke

Die Zeiten, als Katie Holmes, 36, als Aushänge-Ehefrau am Arm von GatteTom Cruise, 52, glänzte, sind lange vorbei. Nach der Scheidung im Jahr 2012 wirkte es erst einmal so, als würde Katie den Boden unter den Füßen verlieren. Ihr erstes Engagement nach der Trennung, das Broadwaystück "Dead Accounts", floppte nach nur gut einem Monat. Und auch ihr einst gefeiertes Modelabel "Holmes & Yang" stand Anfang 2014 vor dem Aus.

Das Blatt hat sich gewendet

Mittlerweile hat sich das Blatt für die schöne Schauspielerin jedoch gewendet. Strahlender denn je präsentiert sich die 36-Jährige derzeit in der Öffentlichkeit. Kein Wunder, dass neue Liebesgerüchte immer wieder die Runde machen. Beim Dreh ihres neuen Films "Mania Days" wurde Holmes 2013 eine Romanze mit Co-Star Luke Kirby nachgesagt. Und auch das Gerücht, die Schauspielerin date Jamie Foxx, hält sich hartnäckig. Wie mehrere US-Quellen berichten, treffen sich die Schauspieler seit über einem Jahr. Auch wenn Jamie Foxx gerade gegenüber dem Showbiz-Portal "tmz" eine Beziehung dementierte – warum sollte nicht auch in diesem Fall aus langer Freundschaft Liebe werden?

Sie konzentriert sich auf ihre Karriere

Aktuell jedenfalls konzentriert sich Katie Holmes auf ihr Dasein als Mutter von Suri , 8, und auf ihre Karriere. Die nimmt jetzt wieder Fahrt auf: Ab 4. Juni ist Holmes an der Seite von Helen Mirren, Ryan Reynolds und Daniel Brühl im Drama "Die Frau in Gold" zu sehen. Zudem startete Mitte März in den USA der Indie-Streifen "Mania Days". Die Hauptrolle der bipolaren Carla, die sich in einer psychiatrischen Klinik in den manisch-depressiven Marco verliebt, könnte Holmes in Hollywood ganz weit nach vorne bringen. Jedenfalls wenn es nach "Mania Days"- Regisseur Paul Dalio geht. Gegenüber der Zeitschrift "Variety" sagt er, Katies Leistung würde dafür sorgen, dass die Leute sie ernster nehmen. Und: "Ich bin überzeugt, dass diese Performance ihr sehr viele Möglichkeiten eröffnen wird." Während Katie sich mit dieser bis dato schwermütigsten Rolle neuen Herausforderungen stellt, ruht sich ihr Ex auf alten Erfolgen aus. Fast 30 Jahre ist es her, dass Cruise mit "Top Gun" zum Weltstar aufstieg.

Keine neuen Rollen für Tom

Nun wurde die Fortsetzung des Streifens angekündigt – natürlich mit Cruise als Kampfpilot Maverick. Auch in der Paraderolle des Geheimagenten Ethan Hunt haben ihn die Zuschauer noch nicht zum letzten Mal gesehen: Der fünfte Teil der "Mission: Impossible"-Reihe ist abgedreht und ab August in den deutschen Kinos zu sehen. Damit nicht genug, Cruise setzt auch mit "Jack Reacher: Never Go Back" auf eine weitere Fortsetzung. Eine ganz neue Rolle traut man dem 52-Jährigen – zumindest zurzeit – wohl nicht zu.

Kümmert er sich zu wenig um Suri?

Dafür soll offenbar in seinem Privatleben einiges neu werden: Cruise bietet sein Anwesen in Telluride, Colorado, für 59 Millionen Dollar auf dem Markt an. Und auch sein Haus in den Hollywood Hills steht für 13 Millionen zum Verkauf. Hauptwohnsitz von Cruise soll wohl dann seine Villa in Beverly Hills sein. Hinzu kommen die neuesten Schlagzeilen über sein Verhältnis zu Ex-Ehefrau Katie Holmes. Laut "tmz" herrscht zwischen dem einstigen Traumpaar Funkstille. Katie Holmes mache ihm angeblich Vorwürfe, weil er sich zu wenig um die gemeinsame Tochter Suri kümmere. Mehrmonatige Dreharbeiten im Ausland lassen offenbar kaum Raum für Begegnungen mit seinem Nachwuchs.

Er wirkt erschöpft und unglücklich

Dass all das nicht spurlos an Tom Cruise vorübergeht, sieht man ihm deutlich an: Vom früheren Charisma und Look des Schauspielers ist heute nicht mehr viel zu sehen. Er wirkt erschöpft und unglücklich.

Ohnehin schon angeschlagen, wird es Tom Cruise gar nicht passen, dass in den USA am 29. März auch noch eine Fernsehdokumentation über Scientology ausgestrahlt wird. Diese ist mit Insider-Infos gespickt und konzentriert sich auch auf berühmte Scientology-Anhänger in Hollywood wie Tom Cruise und John Travolta. Ein makelloses Superstar-Image sieht anders aus.

Maria Anderl Gala

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