Kathy Griffin im Tränen-Interview: "Donald Trump hat mich gebrochen"

Das makabere Foto, das Komikerin Kathy Griffin als Scherz postete, kostete sie den Job. Nun gab sie ein emotionales Tränen-Interview

Kathy Griffin, 56, macht gerade eine schwere Zeit durch. 
Erst postete die amerikanische Komikerin ein makaberes Foto, auf dem sie mit dem abgehackten und blutüberströmten Kopf von US-Präsident Donald Trump, 70, posiert, und dann brach die Hölle los. Aus der Parodie wurde bitterer Ernst. Kathy verlor ihren Job bei CNN und kassierte einen heftigen Shitstorm. 

Kathy Griffin vs. Donald Trump: Mit diesem Scherz hing sie zu weit

Zwar wird der amerikanische Präsident selbst viel kritisiert - kaum ein Tag vergeht, an dem nicht gegen ihn gewettert und er verspottet wird - doch der Scherz von Kathy Griffin war selbst für Trump-Gegner zu viel des Guten. So geschmacklos und brutal wurde das amerikanische Oberhaupt noch nie öffentlich kritisiert. Zwar entschuldigte sich die TV-Moderatorin öffentlich über ihren Twitter-Account, doch kann sie ihren Ekel-Post natürlich nicht mehr zurücknehmen. Dafür ist es zu spät. 

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Donald Trump: Das sagt er zu dem blutrünstigem Foto

Donald Trump äußerte sich bereits zu dem Ekel-Foto und stellte klar, wie unglaublich widerwärtig er das Bild findet. Besonders sein 11-jähriger Sohn Barron habe diese schreckliche Darstellung seines toten Vaters schockiert. Auch Trump-Gattin Melania Trump äußerte sich kritisch zu dem Bild. 

Kathy Griffin posiert mit Trumps Kopf

Ihr makaberer Scherz hat Konsequenzen

Donald Trump, Kathy Griffin


Kathy Griffin: Tränen-Interview

Nun hat sich Kathy Griffin nochmals öffentlich zu dem umstrittenen Foto geäußert und behauptete vor der Presse, dass die Trumps nun versuchen würden, "mein Leben für immer zu zerstören". Ihren Aussagen zufolge wurde sie vom Secret Service kontaktiert, doch war ihr Bild laut Kathy Griffin nie als Drohung zu verstehen gewesen. Sie fühle sich nun als das Opfer und behauptete, dass sie als Ablenkungsmanöver diene, um die Aufmerksamkeit von den laufenden FBI-Untersuchungen gegen Trump abzulenken. Auch erkenne sie Frauenfeindlichkeit in dem ganzen Skandal: Kathy Griffin ist der Meinung, dass sie als Mann ganz anders behandelt werden würde.  


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