Katherine Heigl: Unfreiwilliges Werbegesicht

Eine US-Drogeriekette hat ein Paparazzi-Foto von Katherine Heigl ungefragt genutzt, um damit Werbung zu machen. Die Schauspielerin hat jetzt Klage eingereicht

Eine Drogeriekette hat ungefragt mit einem Foto von Katherine Heigl für sich geworben und wie das Klatschportal "TMZ.com" berichtet, hat sie nun Klage dagegen eingereicht. Nach den Angaben der Website fordert die Schauspielerin sechs Millionen Dollar, umgerechnet etwa 4.3 Millionen Euro, Schadenersatz. Angeblich argumentiert Heigl in der Klageschrift, dass sie eine "sehr erfolgreiche TV- und Kinoschauspielerin, Produzentin und Prominente" sei und sich die Drogeriekette einen solchen Werbegag daher nicht ungefragt - und vor allem nicht unbezahlt - erlauben dürfte.

Ein Paparazzi-Foto zeigt Katherine Heigl beim Shoppen in einem der Läden der Drogeriekette. Auf dem Twitteraccount von "Duane Reade" heißt es: "Lieben Sie es auch, bei 'Duane Reade' zu shoppen? Nicht einmal Katherine Heigl kann widerstehen."

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Das Unternehmen "Duane Reade" hatte im März bei Twitter ein Foto veröffentlicht, das ein Paparazzi in New York von Katherine Heigl geschossen hatte. Die 35-Jährige wurde dabei gesehen, wie sie eine Filiale der Drogeriekette verließ, in jeder Hand eine prall gefüllte Tüte von "Duane Reade". "Nicht einmal Katherine Heigl kann widerstehen", hieß es bei Twitter , in dem Tweet wurde außerdem Heigls Twitter-Account " @katieheigl " verlinkt. Auch das sei unfreiwillige Werbung ihrerseits für die Handelskette, schließlich könne sie 754.000 Twitterfollower vorweisen, wie Heigl laut "TMZcom" in ihrer Klage betonte.

Sollte sie das Geld zugesprochen bekommen, würde sie es einem wohltätigen Zweck zukommen lassen. Wie Heigl ebenfalls angegeben hatte, wolle sie es in ihre "Jason Debus Heigl Foundation" investieren, die sich für die Rettung vernachlässigter Tiere einsetzt.

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