Katharine Hamnett: Buddhismus änderte ihr Geschäft

Modedesignerin Katharine Hamnett wollte, dass ihre buddhistische Überzeugung sich auch in ihrem Geschäft wiederfindet.

Katharine Hamnett (65) hat in den 90er Jahren den Stil ihrer Firma geändert, da er sich mit ihren buddhistischen Überzeugungen decken sollte.

Die Modedesignerin ist bekannt für ihre Slogan-T-Shirts, die auf Umweltschutz oder Menschenrechte aufmerksam machen. Diese Ansichten sollten sich aber auch hinter den Kulissen wiederfinden: "Ich war immer an Buddhismus interessiert, die Philosophie spricht über das rechte Leben und ich dachte, wir sollten mal überprüfen, ob das, was wir machen auch mit dem rechten Leben übereinstimmt. Ich dachte, wir würden nichts Schlimmes finden", berichtete Katharine Hamnett im Gespräch mit 'The Wild'. "Dann entdeckten wir, dass Zehntausende im Jahr an giftigen Pestiziden und furchtbaren Arbeitsbedingungen sterben. Es gibt sexuelle Übergriffe und Diskriminierungen. Ich überlegte, ob ich entweder die Branche wechseln oder komplett ändern soll, wie ich mein Geschäft führe."

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In dem Interview plauderte die Britin auch über ihre Arbeitsbeziehungen mit den legendären Fotografen Ellen von Unwerth (58) und Terry Richardson (47). Die Modeschöpferin liebt deren Vision und mit dem kontroversen Richardson sei sie mittlerweile gut befreundet: "Es war reizend, mit Ellen zu arbeiten, sie hat ein tolles Timing. Sie versteht eine Situation in kurzer Zeit - das Licht und die Stimmung. Ich liebe Terry und ich liebe seine Arbeit. Ich habe meinen Sohn zu einem seiner Fotoshootings in Coney Island mitgenommen. Wir sind danach Go-Kart gefahren. Es ist toll, mit ihm zu arbeiten", schwärmte Katharine Hamnett.

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