Kate Winslet: Probleme mit Leinwand-Ich

Bald kommt der Film-Klassiker "Titanic" als 3D-Version in die Kinos. Kate Winslet ist von ihrem dreidimensionalen Körper aber alles andere als begeistert

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Die "Titanic" soll wieder in die Kinos "einlaufen" - und zwar, wie schon James Camerons letzter Film "Avatar", in 3D. Auch Hauptdarstellerin Kate Winslet freut sich auf die neue Version des fast 15 Jahre alten Kassenschlagers, nur ihren dreidimensionalen Körper mag sie nicht.

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Wie Winslet "USA Today" erzählte, habe sie bis jetzt nur 17 Minuten des 3D-Films gesehen, die haben aber gereicht. "Ich dachte mir wirklich: 'Haltet den Film an! Bin das wirklich ich? Oh Gott, das bin ich wirklich! Macht bloß jemand den Film aus!" Die Schauspielerin ist mit ihrem damals 21-jährigen Körper, zumindest in 3D, nicht zufrieden. "Leo sieht daneben so jung und dünn aus", verrät die Oscar-Gewinnerin der amerikanischen Zeitung.

Auch ist sie von ihren früheren Schauspielqualitäten nicht überzeugt: "Ich bin mir sicher, ich war zu dem Zeitpunkt noch keine gute Schauspielerin. Ernsthaft, wir sprechen über etwas, was 15 Jahre her ist. Das ist eine lange Zeit. Ich habe seitdem so viel dazu gelernt und mich persönlich weiterentwickelt."

Die 36-Jährige nimmt die Sache aber mit Humor und freut sich trotzdem auf den Kinostart: "Eine ganz neue Generation wird den Film jetzt sehen. Auch meine Kinder, Mia und Joe, kennen ihn bisher noch nicht. Jetzt können wir ihn zusammen im Kino ansehen."

James Camerons Drama "Titanic" war 1997 in die Filmtheater gekommen und hatte die bis dahin noch unbekannten Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio und Kate Winslet zu Weltstars gemacht. Erst 2009 wurde der Kino-Hit als "erfolgreichster Film aller Zeiten"an der Spitze abgelöst und das von James Cameron selbst, der mit "Avatar" einen ähnlichen einschlagenden Erfolg feierte.

"Titanic 3D" soll am 6. März in die deutschen Kinos kommen.

dla

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