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Kate Moss Champagnerturm sorgte für Panik

Kate Moss
© CoverMedia
Die Mitarbeiter des Cateringservices, die sich um die Hochzeit von Supermodel Kate Moss kümmerten, befürchteten, der Champagnerturm könnte zusammenbrechen.

Der Champagnerturm aus 500 Gläsern, der bei der Hochzeit von Kate Moss (38) benutzt wurde, sorgte bei dem verantwortlichen Caterer für Panik.

'Cellar Society' war für die Ausrichtung der Feier im vergangenen Sommer verantwortlich, der Champagnerturm war ein ausdrücklicher Wunsch der Berufsschönheit. "Als wir ihn erst einmal gebaut hatten, mussten wir herausfinden, wie wir ihn nach und nach abbauen konnten, um den Leuten den Champagner zu reichen. Ich war an dem Tag sehr nervös, denn wenn man das vor einem solchen Publikum vergeigt, ist das Spiel aus", erklärte Bertie de Rougemont, der Managing Director des Unternehmens, gegenüber der britischen Zeitung 'The Telegraph'. "Ich dachte, wenn dieses Ding wegbricht, bringen wir Kate, Jamie, Mario [Testino, der anwesende Fotograf] und alle anderen um."

Die Firma hatte zuvor noch nie einen Turm mit Champagnergläsern gebaut. Sie nahmen sich daher die Zeit, einige Recherchen anzustellen. Am Ende wurden 500 Champagnerflöten benutzt, die vor den Augen der Gästen mit dem edlen Inhalt von 360 Flaschen gefüllt wurden. Die 300 Gäste ließen waren übrigens auch besonders edel: "Ich habe in meinem Leben schon einige Gästelisten gesehen, aber das war einfach absurd. Da war kaum ein Normalsterblicher dabei", erinnerte sich de Rougemont.

Kate Moss heiratete im vergangenen Juli den Musiker Jamie Hince (43, 'DNA').

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