Kate Hudson Wegen Löwenmähne gehänselt 

Kate Hudson
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Schauspielerin Kate Hudson gab zu, in ihrer Jugend ihre von Natur aus gewellte Mähne nicht besonders gut unter Kontrolle gehabt zu haben. 

Kate Hudson (33) wusste nicht immer so gut wie heute, wie sie ihre naturkrausen Haare am besten im Zaum halten kann und wurde deshalb von ihren Mitschülerin "Löwin" genannt.

Heute präsentiert sich die Hollywoodschönheit ('Ich, Du und der Andere') stets mit einer glänzenden, glatten Mähne. Doch das war nicht immer so. In ihrer Jugend wusste die Tochter von Schauspielerin Goldie Hawn (67, 'Schlaflos in New York') nicht so recht, wie sie ihre wilden Naturlocken zähmen sollte. "Als ich 16 war, hatte ich sehr, sehr lange Haare. In der Highschool nannten sie mich Löwin, weil ich nicht merkte, wie lockig mein Haar war", lachte sie im Gespräch mit der 'Huffington Post'. "Ich habe meine Haare immer gebürstet und dann so eine komisch aufgeplusterte Mähne gehabt. Es war nicht splissig, aber sehr aufgeplustert. Es sah aus wie eine Löwenmähne. Das war nicht sehr attraktiv."

Als sie dies merkte, wollte die Star-Blondine ihren Look mit Hilfe eines radikalen Kurzhaarschnitts aufbessern, doch auch hierfür fehlte ihr zunächst das Know-how. "Zu der Zeit war ein Bob, wie Meg Ryan ihn hatte, total in, also entschied ich mich dazu, meine Haare radikal abzuschneiden. Das tat ich und kam glücklich aus dem Friseursalon heraus. Sie hatten meine Haare glattgeföhnt und ich fühlte mich so, als sei eine große Last von mir abgefallen. Doch am nächsten Tag habe ich meine Haare gewaschen und realisiert, dass ich immer noch Locken habe. Ich hatte einen Helm. Das war der reinste Horror. Ich konnte meine Haare nicht so glattföhnen wie die Friseure. Heutzutage haben wir, wie ich finde, bessere Möglichkeiten um Haare zu glätten. Aber zu der Zeit war es ein absoluter Albtraum", erinnerte sich Kate Hudson mit Grauen.

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