Großer Sorgerechtsstreit bei Kate Hudson: Sogar ihr Sohn (13!) muss vor Gericht

Hollywood-Schönheit Kate Hudson muss sich mit ihrem Ex Chris Robinson um das Sorgerecht ihres gemeinsamen Sohnes streiten - jetzt muss sie sogar vor Gericht

Wenn das mal keine Schlammschlacht vor Gericht geben wird.
Hollywood-Darling , 37, streitet sich gerade mächtig mit ihrem Ex , 50. Die beiden waren sieben Jahre lang verheiratet, doch ließ sich das einstige Traumpaar 2007 scheiden. Was die zwei Stars bis heute verbindet: ihr gemeinsamer Sohn Ryder. 

Kate Hudson + Chris Robinson: Streit um Ryder Robinson

Der 13-Jährige ist nun auch der Grund, weshalb sich die einstigen Eheleute streiten. Was verwundert: Eigentlich trennten sich die Schauspielerin ("Almost Famous") und der Musiker ("Remedy")  im Guten, die beiden teilten sich das Sorgerecht für Ryder und wollten niemals schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit waschen, was vielen Promis vor ihnen schon nicht gelungen ist. Jetzt scheinen die friedlichen Tage auch bei Familie Hudson/Robinson gezählt zu sein. Ein Jammer. 

Sorgerechtsstreit vor Gericht

Schon im Sommer 2016 soll Chris Robinson laut "Daily Mail" ein Gesuch bei Gericht eingereicht haben, um die Sorgerechts-Regelungen zu ändern. Seitdem können sich die beiden Berichten zufolge nicht einigen. Jetzt soll das Gericht einschreiten und zwischen den beiden Streithähnen vermitteln. 

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Schmutziger Gerichts-Krieg bei Kate Hudson + Chris Robinson

Was besonders schlimm ist: Nicht nur Kate Hudson und Chris Robinson müssen persönlich vor Gericht eine Aussage machen - auch ihrem Sohn bleibt dieser Gang nicht erspart. Auch er soll vor Gericht befragt werden. 

"Der Gutachter wird sich das Sorgerecht anschauen und einen schriftlichen Bericht einreichen. Darüber hinaus wird er eine Empfehlung für die Eltern und das Gericht aussprechen, um einen Plan für das Sorgerecht zu entwickeln. Dazu gehört auch eine Empfehlung, wo das Kind wohnen und wie die Besuchszeiten aussehen sollen", sagte ein Insider gegenüber "Daily Mail". 

Die ganze Verhandlung soll am 30. Juni 2017 enden und beide Parteien einigen sich hoffentlich - dem Kind zuliebe. 

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