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Kasia Lenhardt (†25) Nach Obduktion: Zuständiger Rechtsmediziner nimmt Stellung

Kasia Lenhardt (†25)
Kasia Lenhardt, (†25), verstarb am 9. Februar dieses Jahres
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Kasia Lenhardt wurde nur 25 Jahre alt. Jetzt meldete sich Rechtsmediziner Prof. Dr. Tsokos zu Wort und räumt mit den Gerüchten auf. 

Am 9. Februar 2021 wurde Kasia Lenhardt  leblos in einer Wohnung in Berlin gefunden. Die ehemalige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin wurde nur 25 Jahre alt.

Seitdem ranken sich zahlreiche Gerüchte um die Todesursache der Ex-Freundin von Fußballprofi Jérome Boateng, 32, die nun von offizieller Seite ausgeräumt werden.

Kasia Lenhardt: Ihr Leichnam wurde obduziert

Nachdem die Staatsanwaltschaft Berlin ankündigte, dass der Leichnam Lenhardts obduziert wird, twitterte die Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Mittwoch (24. Februar), dass eine Obduktion im Institut für Rechtsmedizin der Charité Berlin keine Hinweise für ein Fremdverschulden ergeben habe.

Prof. Dr. Michael Tsokos erklärt das Verfahren

Wenig später meldete sich auch der zuständige Rechtsmediziner, Prof. Dr. Michael Tsokos, 54, via Instagram zu Wort. Immer wieder sei in den sozialen Netzwerken kolportiert worden, dass Lenhardt umgebracht worden sei und dass seine Obduktion und die Untersuchungen nicht sauber abgelaufen seien, so Tsokos. Dies würde nicht den Tatsachen entsprechen: "Solch eine Obduktion macht man nicht allein im stillen Kämmerlein." Es seien zwei Obduzenten vor Ort gewesen, außerdem ein Sektionsassistent, eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft und zusätzlich noch Mitarbeiter der Rechtsmedizin. Er hätte "keinerlei Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden" gefunden. 

"Manchmal muss man die Toten einfach ruhen lassen"

"Das heißt, sie ist nicht umgebracht worden", erklärt Prof. Dr. Tsokos eindringlich. Das, was er und seine Mitarbeiter an Vorwürfen erleben müssten, sei "ziemlich erbärmlich". So etwas würde ihn "hart treffen". Es könne sich jeder darauf verlassen, dass die Obduktion von Kasia Lenhardt unabhängig und unverfälscht an die Staatsanwaltschaft transportiert wurde. Das Statement habe er in Absprache mit den Behörden abgegeben. Sein Video beendet Prof. Dr. Tsokos mit den Worten: "Manchmal muss man die Toten einfach ruhen lassen."

Verwendete Quellen:instagram.com, twitter.com, Generalstaatsanwaltschaft Berlin

SpotOnNews


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