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Nach herber Super-Bowl-Kritik Justin Timberlake ist am Boden zerstört

Justin Timberlake war der Star-Act in der Halbzeitpause beim Super Bowl am 1. Februar 2018. Nicht jedem gefiel der Auftritt
Justin Timberlake war der Star-Act in der Halbzeitpause beim Super Bowl am 1. Februar 2018. Nicht jedem gefiel der Auftritt
© Getty Images
Nach Justin Timberlakes Auftritt hagelt es Kritik: Er habe, gegen den Willen des verstorbenen Weltstars Prince, Hologramme für seine Bühnenshow verwendet. Die heftigen Vorwürfe treffen den Sänger hart 

Justin Timberlake, 37, soll "am Boden zerstört" sein, nachdem er von den fiesen Reaktionen auf seine "Super-Bowl-Performance" erfahren hat! "Er verließ das Feld und fühlte sich großartig. Er dachte, er hätte das Stadion gerockt und eine der großartigsten Super-Bowl-Shows abgeliefert", verriet ein Insider gegenüber "radaronline". "Erst danach stellte er die Sound-Probleme fest. Er ist am Boden zerstört", fügte der Insider hinzu. 

Harte Kritik an Justin Timberlakes Auftritt beim Super Bowl

Justin Timberlake wird aktuell für seine musikalische Hommage an den legendären Sänger Prince scharf kritisiert. Die Ex-Verlobte von Prince, Sheila E., äußerte offen ihre Kritik an Justins Auftritt und den Hologrammen, die auf der Bühne gezeigt wurden. "Das Hologramm war komisch", sagte sie, "und Prince hat zu mir gesagt, dass niemand ein Hologramm von ihm machen dürfe, er sagte 'Wenn du noch hier bist, vergewissere dich, dass niemand ein Hologramm von mir macht.'" Außerdem wandte sich Sheila noch einen Tag vor dem Auftritt per Twitter an ihre Fans und vergewisserte ihnen, dass keine Hologramme ihres Idols gezeigt werden: "Familie, ich sprach mit Justin und er hat mit herzlichen Worten Respekt für Prince & "The Purple"- Fans ausgedrückt. Ich bin zuversichtlich, dass es eine spektakuläre Halbzeit-Show werden wird. Es gibt kein Hologramm."

Der Sänger ist tief getroffen

Laut des Insiders soll Justin insgesamt elf Stunden pro Tag für seinen Auftritt geprobt haben und obwohl sein Team ihn vor den üblen Kritiken schützen wollte, soll sich Justin bewusst darüber gewesen sein, dass sein Auftritt keine gute Presse bekommen wird. "Justin ist ein Glückskind. Keine guten Kritiken zu bekommen, nicht geliebt zu werden, ist etwas Neues für ihn ", erklärte die Quelle außerdem. 

aen Gala


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