Justin Bieber und Jenny McCarthy Große Schwärmerei

Justin Bieber und Jenny McCarthy
© CoverMedia
Schauspielerin Jenny McCarthy scherzte, dass sie sich durchaus vorstellen könnte, Supersänger Justin Bieber zu daten.

Jenny McCarthy (40) möchte Justin Bieber (18) verführen.

Die Schauspielerin ('Scary Movie 3') überreichte dem Popstar ('Boyfriend') bei den American Music Awards am Sonntagabend [18. November] einen Preis. Nach dieser Begegnung kam die Frau, die drei Jahre älter als Justin Biebers Mutter ist, nicht mehr aus dem Schwärmen heraus. Scherzhaft bot sie sich als neue Cougar [englischer Ausdruck für eine Frau, die eine Liebesbeziehung mit einem wesentlich jüngeren Mann hat] als nächste Freundin für den Star an, der sich gerade erst von seiner Freundin Selena Gomez (20, 'Naturally') trennte.

"Können Sie sich vorstellen, wie lustig das wäre?", lachte das ehemalige Playmate gegenüber 'ET Online'. "Das wäre der Cougar-Fang des Jahrhunderts. 'Jenny McCarthy datet Justin Bieber.' Ich möchte auch etwas Bieber-Fieber - ich möchte einen Bieber-Rausch."

Die Amerikanerin lobte den Mädchenschwarm dafür, dass er sein Beziehungsende mit der Sängerin so gut verkrafte. "Ich finde, er steckt das alles sehr gut weg. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, in einem so jungen Alter wie er in der Musikindustrie durchzustarten und dann durch eine so öffentliche Trennung zu gehen. Das ist hart wenn man jung ist. Ich habe diese Erfahrungen in meinen Dreißigern durchmachen müssen und war trotzdem am Boden zerstört, dass ich all das im Angesicht der Medien durchmachen musste", erklärte die Ex-Freundin von Jim Carrey (50, 'Bruce Allmächtig'). "Aber er macht das wirklich gut. Er hat ein Lächeln im Gesicht und versucht nach vorne zu schauen. Das ist auch alles, was er momentan machen kann."

Außerdem hatte die Blondine noch einen Tipp für den Teenager parat: "Ich würde ihm raten, sich etwas Zeit zu nehmen und darüber nachzudenken, was er will und was in der Vergangenheit schief gelaufen ist. Nur damit er nicht wieder dieselben Fehler macht", empfahl Jenny McCarthy.

CoverMedia

Mehr zum Thema


Gala entdecken