Justin Bieber Wut auf Paparazzi


Justin Bieber wird auch während seines Aufenthalts in Israel von Fotografen bedrängt und verursachte deshalb sogar einen kleinen Unfall. Im Internet beschwerte sich der Teeniestar jetzt über seine Verfolger

Egal, was er macht und wo er hingeht, die Fotografen verfolgen Justin Bieber überall. Seit dieser Woche ist der Sänger in Israel unterwegs und wird von Paparazzi bedrängt. Weder direkt nach seiner Ankunft noch während touristischer Ausflüge zum Toten Meer oder der Klagemauer hatte der Teeniestar seine Ruhe vor blitzenden Kameras. In Tel Aviv kam es sogar soweit, dass Justin die Flucht ergreifen wollte. Er schnappte sich ein Motorrad und fuhr dabei sogar einen im Weg stehenden Fotografen an, wie das Video zeigt.

Kein Wunder, dass Justin Bieber irgendwann der Kragen platzt. Seinem Ärger über die ständige Bedrängung machte der 17-Jährige daraufhin über "Twitter" Luft. Am Montag (11. April) schrieb er: "Es ist ein wunderbares Land ... kein schlechter Tag. Aber ich wünsche mir etwas mehr Privatsphäre von den Paparazzi, um die Zeit mit meiner Familie zu genießen. Danke." Und weiter twitterte er: "Ich bin im heiligen Land und dafür bin ich dankbar. Ich möchte hier nur die gleichen persönlichen Erfahrungen machen wie andere auch."

Am Dienstag (12. April) ging Biebers "Twitter"-Attacke auf die Fotografen dann in eine neue Runde: "Ihr würdet denken, dass Paparazzi an heiligen Orten etwas Respekt haben. Sie sollten sich schämen. Macht Fotos von mir beim Essen, aber nicht an einem Ort der Gebete. Das ist lächerlich", beschwerte er sich und ergänzte: "Leute warten ihr ganzes Leben auf Chancen wie diese, warum wollt ihr einem diese Erfahrung nehmen." Später schrieb er noch, dass er den Rest der Woche im Hotel bleiben werde. Dazu wird es vermutlich aber nicht kommen. Am Donnerstag wird Justin Bieber im Rahmen seiner "My World" Tour ein Konzert in Tel Aviv geben. Und vermutlich wird er auch dort wieder belagert - dann aber wohl von vielen kreischenden Fans.

kma

gala.de

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