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Justin Bieber "Der bloße Gedanke an Musik stresst mich"

Hailey + Justin Bieber
Hailey + Justin Bieber
© Splashnews.com
Justin Bieber steckt nach der Hochzeit wieder in einem Tief – und spricht jetzt zum ersten Mal über seine Depressionen

Auf dem Weg zu "Starbucks" in New Jersey lehnt sich Popstar Justin Bieber, 24, selig an Carl Lentz. Dem Pastor mit Hoodie und Baseball-Cap vertraut er blind, beide sind Mitglieder der "Hillsong"-Kirche.

Justin Bieber spricht offen über seine Depressionen

Innerhalb weniger Tage begleitete Lentz seinen prominenten Schützling in die Notaufnahme, zu einem Arzt, in die Kirche – und für eine Runde Nervennahrung zu "Smash Burger". Im Truck des Geistlichen ließ Justin Bieber dann seinen Tränen freien Lauf.  Erstmalig spricht der Sänger jetzt über seine Depressionen. 2017 hatte er 14 Konzerte seiner "Purpose"-Welttournee absagen müssen, Ende vergangenen Jahres verkündete er, eine Auszeit zu nehmen. "Meine Mutter hatte Depressionen und mein Vater Aggressionsprobleme", erklärt Bieber nun in "Vogue". "Ich bin ziemlich wütend, dass sie mir beides vererbt haben."

"Es fällt mir schwer, Leuten zu vertrauen"

Auch der frühe Ruhm ist für Justin Bieber ein Problem, er war schon mit 13 ein Star. "Ich hatte nie wirklich eine Chance, herauszufinden, wer ich eigentlich bin", sagte er der "Vogue". Das soll sich ändern: "Der bloße Gedanke an Musik stresst mich. Ich muss jetzt erst mal eine Menge verarbeiten." Hilfe bekommt er von Lentz – und in einer Psychotherapie. Auch Ehefrau Hailey Bieber, 22, steht ihm bei. Keine leichte Aufgabe, sagt Bieber: "Es fällt mir schwer, Leuten zu vertrauen. Anfangs ging es mir auch bei Hailey so. Aber wir arbeiten gemeinsam daran." Bis er seine Krise überwunden hat, ist laut US-Medien auch die geplante große Hochzeitszeremonie auf Eis gelegt.

Gala


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