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Justin Bieber Er wehrt sich gegen schwere Missbrauchs-Vorwürfe

Justin Bieber
Justin Bieber
© Getty Images
Justin Bieber hat mit einer Reihe von Tweets auf eine Anschuldigung reagiert, die anonym auf Twitter gemacht wurde. Angeblich soll der Sänger eine Frau im Jahr 2014 sexuell missbraucht haben.

Gegen Justin Bieber, 26, liegen schwere Vorwürfe des sexuellen Missbrauches vor. Eine Frau hatte am Samstag (20. Juni) über einen anonymen Twitter-Account behauptet, der angebliche Angriff habe am 9. März 2014 in einem Hotel in Austin, Texas, stattgefunden. Jetzt reagiert Bieber auf die Anschuldigungen, nach denen er 2014 die Frau sexuell angegriffen haben soll. Der Sänger legte eine Reihe von Beweisen in Form von Quittungen, Social-Media-Posts und Medienberichten vor, um seine Unschuld zu beweisen. 

Justin Bieber reagiert auf Twitter gegen Missbrauchsvorwurf

Auf Twitter schreibt Justin Bieber, dass er normalerweise auf solche Dinge nicht reagiere, da er während seiner gesamten Karriere mit Anschuldigungen zurechtkommen musste. "Aber nachdem ich mit meiner Frau und meinem Team gesprochen habe, habe ich beschlossen, mich heute Abend zu einem Thema zu äußern." Weiter heißt es von dem Sänger: "Gerüchte sind Gerüchte, aber sexueller Missbrauch ist etwas, das ich nicht auf die leichte Schulter nehme. Ich wollte mich sofort zu Wort melden, aber aus Respekt vor den vielen Opfern, die täglich mit diesem Thema klarkommen müssen, wollte ich sicherstellen, dass ich die Fakten zusammen habe, bevor ich eine Erklärung abgebe." 

Justin Bieber: "Diese Geschichte ist nicht wahr"

Bieber erklärt: "Diese Geschichte ist nicht wahr" und liefert E-Mails, Quittungen und Artikel über einen Auftritt, aus denen hervorgeht, dass er in der Nacht des angeblichen Angriffs in einer Airbnb-Unterkunft und in der folgenden Nacht in einem anderen Hotel übernachtet hatte. Er sei mit seiner damaligen Freundin Selena Gomez, 27, und deren Freunden zusammen gewesen, so der 26-Jährige.

Am Ende seiner Tweets schreibt der Sänger, "jede Anzeige von sexuellem Missbrauch sollte sehr ernst genommen werden, und deshalb war meine Antwort notwendig". Diese Geschichte sei "sachlich unmöglich, und deshalb werde ich mit Twitter und den Behörden zusammenarbeiten, um rechtliche Schritte einzuleiten."

Verwendete Quellen:Twitter

SpotOnNews

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