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Justin Bieber + Lara Stone Ihre Kampagne löst Morddrohungen aus

Justin Bieber und Lara Stone für "Calvin Klein Jeans"
Justin Bieber und Lara Stone für "Calvin Klein Jeans"
© instagram.com/justinbieber
Es ist der größte Aufreger des neuen Jahres. Nun löst die aktuelle "Calvin Klein Jeans"-Kampagne mit Justin Bieber und Lara Stone sogar Todesdrohungen aus

Auf Justin Biebers Social-Media-Seiten ist einiges los: Erst verlor er ganze 3,5 Millionen Follower auf Instagram, nun verwandelt sich sein Twitter-Account zu einer Zielscheibe für Hasstiraden. Dabei steht hinter dieser erschreckenden Entwicklung eigentlich der jüngste triumphale Coup des Teenie-Schwarms. Auslöser ist nämlich die neueste "Calvin Klein"-Kampagne für die der 20-Jährige abgelichtet wurde. Doch anstatt dass sich der Pop-Sänger über seinen erfolgreichen Werbe-Deal freuen kann, muss er jetzt um das Leben von Co-Model Lara Stone bangen.

Wenn aus Eifersucht Drohungen werden

Viel nackte Haut, verführerische Blicke, laszive Posen - die Motive der Kampagne erregen momentan großes Aufsehen. Vor allem die weiblichen Bieber-Fans reagieren auf die Bilder. Sie fokussieren sich jedoch nicht auf ihren "sexy Justin", sondern haben die Frau neben ihm im Blick. Lara Stone ist seinen Followern ein Dorn im Auge. Vor Eifersucht kochen sie geradezu über, beleidigen die hübsche 31-Jährige.

"Ich hoffe das war dein letztes Shooting mit Justin" und "Fass Justin nie wieder an" lauten die Beschimpfungen der "Belieber", der Hardcore-Fans des Musikers.

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Einige der Mädchen gehen sogar so weit, dass das niederländische Model ernsthaft Angst um ihre Sicherheit haben muss. "Ich bringe das Mädchen um", schreibt eine Userin neben das von Justin gepostete Kampagnenbild und fügt Emoticons in Form von Pistolen und Messern hinzu.

Ein weiterer Horror-Kommentar lässt nicht lange auf sich warten: "Hi Bitch, ich hasse dich. Fass Justins S****** noch einmal an und ich bringe dich um. Ich mache keinen Spaß." Aus Fan-Liebe werden hier ganz offensichtliche Morddrohungen, die keinen Abriss nehmen wollen.

Alles nur geschummelt?

Bei diesen erschreckenden Worten geht ein anderer Skandal der Bilder fast unter. So männlich und behaart, wie Justin Bieber sich vor der Kamera zeigte, ist er in Wirklichkeit nämlich gar nicht. Die Designer-Boxershorts wurde kräftig ausgestopft, seine Schambehaarung mit Photoshop hinzugefügt. Das beweist das Werbevideo zu der Kampagne, in der bei Justin kein noch so kleiner Flaum unterhalb des Bauchnabels zu finden ist.

Justin Bieber müsste schon ein rasantes Haarwachstum haben, sollte der haarige Streifen auf den fertigen Kampagnenbildern tatsächlich echt sein.

ter Gala


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