Julia Roberts: Star-Allüren in Indien

Die Bewohner der indischen Stadt Pataudi sind sauer auf Julia Roberts: Für die Dreharbeiten zu "Eat, Pray, Love" reiste sie mit über dreihundert Sicherheitsleuten an

Julia Roberts hat sich in Indien nicht gerade beliebt gemacht: Zurzeit dreht "Pretty Woman" gerade ihren neuen Film "Eat, Pray, Love" im indischen Pataudi. Dort hat sie nun den Ärger der Einheimischen auf sich gezogen. Die sind nämlich alles andere als erfreut darüber, dass sie wegen des Hollywood-Stars aufs Beten verzichten müssen. Rund 350 Sicherheitsleute von Julia hätten einen Hindu-Tempel für Dreharbeiten gesperrt, wie die indische Presse berichtete.

"Es ist die heiligste Zeit des Jahres und es sollte uns nicht verwehrt werden, unseren Tempel zu besuchen", erzählt ein enttäuschter Einwohner dem "Indian Express". Rund um die Uhr sind die Sicherheitskräfte für die 41-Jährige und ihre Familie im Einsatz. Da Julia mehrere Monate in Indien verbringen muss, sind Ehemann Danny Moder sowie die Kinder Hazel, Phinnaeus und Henry mit von der Partie.

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Vor Ort werde das Sicherheitsaufgebot als völlig übertrieben und "präsidial" empfunden, wie die "BBC" berichtet. Für Familie Roberts gibt es sogar gepanzerte Limousinen.

Vielleicht sollte sich Julia Roberts überlegen, die Schutzmaßnahmen etwas zu drosseln, um den Unmut der Einheimischen nicht noch mehr zu schüren - immerhin wird sie noch ein paar Monate in Pataudi verbringen.

jan

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