Juice Wrld: Obduktionsbericht ergab: Daran verstarb der Rapper

US-Rapper Juice Wrld ist mit nur 21 Jahren gestorben. Er soll am Flughafen von Chicago einen Krampfanfall erlitten haben. Nun wurde bekannt, was diesen auslöste.

Juice Wrld

Die Rap-Szene trauert um Künstler Juice Wrld († 21). Laut TMZ ist der US-Rapper, der unter anderem schon mit Travis Scott, 28, Ellie Goulding, 32, und Nicki Minaj, 37, zusammengearbeitet hat, am Sonntag im Alter von nur 21 Jahren gestorben.

Juice Wrld: Vor seinem Tod erlitt er einen Krampfanfall

Es heißt, der Musiker habe am Flughafen von Chicago völlig überraschend einen Krampfanfall erlitten. Sanitäter hätten ihn noch in ein Krankenhaus gebracht, dort hätte aber nur noch der Tod des Sängers festgestellt werden können. Nun soll ein Gerichtsmediziner, nach einer zweiten Autopsie, den Grund für den Tod des Musikers ausgemacht haben. 

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Die Obduktion ergab, dass Juice Wrld an einer Überdosis Opioiden, genauer Oxycodon, gestorben ist. Das berichtet unter anderem CNN mit Berufung auf den Polizeibericht. Der 21-Jährige habe die Schmerztabletten unmittelbar nach der Landung in Chicago zu sich genommen, aus Angst, die Polizei könnte die Drogen im Privatflieger finden. Im Jet, in dem Juice Wrld und seine Crew nach Chicago reisten, wurden unabhängig von den tödlichen Opioiden 31 Kilogramm Marihuana, drei Waffen und weitere verschreibungspflichtige Medikamente aufgespürt. 

Weil der Krampfanfall am Flughafen schon vor der tatsächlichen Obduktion auf eine Überdosis hindeutete, soll ein anwesender Polizist dem Rapper zwei Dosen des Arzneistoffs und Opioidantagonisten Narcan verabreicht haben. Dieser Eingriff kam für Juice Wrld jedoch zu spät, der Rapper verstarb kurz darauf im Krankenhaus.

Er war ein aufstrebender Künstler

Juice Wrld, dessen bürgerlicher Name Jarad Anthony Higgins lautet, hatte Anfang Dezember 2019 erst Geburtstag gefeiert. Er galt als ein vielversprechender, aufstrebender Künstler im Musikgeschäft. Sein erstes Studioalbum "Goodbye & Good Riddance" erschien im Jahr 2018, ein Jahr darauf folgte im März "Death Race for Love".

Verwendete Quellen: TMZ, Instagram, CNN, Bild

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