Jürgen Klopp Das steckt wirklich hinter den Affären-Gerüchten


Kult-Trainer Jürgen Klopp zieht zum Saisonende beim BVB seinen Hut und es wurde viel über die möglichen Gründe seines Wegganges spekuliert. Angeblich soll er eine Affäre mit einer Spielerfrau gehabt haben - nun räumt Kolumnist Micky Beisenherz "glücklicherweise" mit den Gerüchten auf

Hatte er, oder hatte er nicht? Fußball-Trainer Jürgen Klopp zieht nach sieben Jahren bei Borussia Dortmund seine gelbe Kappe und verlässt den Verein nach Saisonende zum 1. Juli. Doch ist für die meisten Fans eins viel interessanter: Hatte der 47-jährige Frauenschwarm wirklich Affären und betrog damit seine Ehefrau Ulla? Der TV-Liebling selbst bezog zu den angeblichen Seitensprüngen bereits Stellung und erklärte in einer Stellungnahme: "Man hat mir gesagt, dass in Dortmund die Gerüchte umgehen, ich würde den Club verlassen, weil ich zu Hause rausgeflogen bin und ein Verhältnis mit einer Spielerfrau habe. So ein Gerücht, das könnte man auch direkt wieder ad acta legen", begann Jürgen Klopp mit seinem Statement, um die Affären-Gerüchte zu dementieren. Und legt nach: "Ich liebe Ulla nach wie vor von ganzem Herzen. Sie hat mich nicht rausgeworfen."

Micky Beisenherz äußert sich zu Gerüchten

In seinem exklusiven Gala-Abschiedsgruß erklärte der Kolumnist und "Dschungelcamp"-Gag-Schreiber Micky Beisenherz, 37, dass seine eigene Frau von einer Affäre mit Kloppo nicht abgeneigt gewesen wäre. Bei einer Bundesligaguckrunde bei einem Kumpel schwärmte seine Gattin nämlich: "Oh, der Klopp. Mit dem könnte ich mir auch ’ne Affäre vorstellen." Seine Klopp-Hommage schloss Beisenherz dann mit der Frage: "Eines würde ich aber gerne noch wissen: Was genau hat meine Frau eigentlich mit "auch" gemeint?"

Auf seinem Facebook-Account postete er:

Alles nur Spaß!

Natürlich erlaubte sich Micky Beisenherz nur einen Scherz und feierte den beliebten Trainer in seinem Abschiedsgruß. Schließlich hinterlässt die Fußball-Legende tolle Erinnerungen - man denke nur an das Elfmeterschießen gegen den FC Bayern München, bei dem sich Dortmund denkwürdig ins Pokalfinale kämpfte.

lsc Gala

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