Jorge González: Hotelier in Havanna

Mit GALA sprach der Choreograf, Stylist und Laufstegtrainer über den aktuellen Wandel in seinem Heimatland, über Freunde, Familie und große Pläne - Er wird nicht nur Hotelier, sondern will auch eine eigene Firma gründen

Jorge González, 48, will den Wandel in seinem Heimatland Kuba tatkräftig unterstützen. Ein altes Haus, das er in der Hauptstadt Havanna gekauft hat, habe er inzwischen "komplett renoviert", sagte der Choreograf und Stylist im Interview mit GALA. "Der Plan ist, daraus eine Art "Bed & Breakfast" zu machen und den Gästen das authentische Kuba zu zeigen. Sie sollen etwas über die Kultur und das kulinarische Angebot lernen. Kuba ist viel mehr als Strand und Sonne, Mojito und Cohiba!"

Große Pläne

Mit 17 Jahren hatte González Kuba verlassen, war zum Studium nach Europa gegangen. Bei seinen Heimatbesuchen in dem sozialistischen Inselstaat musste er in der Folge viele Einschränkungen hinnehmen. "Inzwischen habe ich wieder die uneingeschränkte Staatsbürgerschaft", so González zu GALA, "das ermöglicht mir, auf Kuba zu investieren." Neben seinem Engagement als Hotelier wolle er eine Firma gründen, "die mit Mode, Entertainment, TV und Film zu tun hat. Ich möchte Arbeitsplätze schaffen, weil ich nicht will, dass die Kreativen abwandern."

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